Vor einer Lichtsignalanlage auf der Westumfahrung bei Solothurn verlor am Montagmorgen ein Sattelmotorfahrzeug einen Teil seiner flüssigen Ladung und verunreinigte dadurch die Fahrbahn. Für die Reinigungsarbeiten musste die Westtangente bis 15 Uhr gesperrt werden, was zu Verkehrsbehinderungen führte. Für die Bevölkerung bestand zu keiner Zeit eine Gefahr. Verletzt wurde niemand.

Kapo SO

Am Montag, 6. Juli 2020, gegen 9.40 Uhr, fuhr ein Sattelmotorfahrzeug (Sattelanhänger mit Tankaufbau), welcher mit einer Flüssigkeit beladen war, von der Autobahn A5 via Westtangente in Richtung Solothurn. Unmittelbar vor der Lichtsignalanlage musste der Lenker sein Fahrzeug abbremsen und zum Stillstand bringen. Aufgrund dieses Bremsmanövers schwappte eine bisher noch nicht definierte Menge des Putzmittelverdünners aus dem Tankwagen auf die Strasse.

Der Fahrzeuglenker setzte seine Fahrt fort, ohne sich um die Angelegenheit zu kümmern. Er konnte kurze Zeit später auf dem Rastplatz «Eggberg» angehalten werden. Experten der biologisch- und chemischen Gefahrenabwehr, die Feuerwehren Solothurn und Olten, das Feuerwehrinspektorat sowie Mitarbeiter des Amts für Umwelt wurden informiert und aufgeboten.

Die Reinigung der Fahrbahn übernahmen Mitarbeiter der NSNW AG (Nationalstrassen Nordwestschweiz). Dazu musste die Westtangente bis ca. 15 Uhr gesperrt werden, was zu Verkehrsbehinderungen führte. Für die Bevölkerung und die Umwelt bestand zu keiner Zeit eine Gefahr. Verletzt wurde niemand.

 

Originalfoto Kapo SO

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