Die Kantonspolizei erfasste bei einer Geschwindigkeitskontrolle ein Fahrzeuglenker mit stark übersetzter Geschwindigkeit. Sein Fahrzeug wurde darauf sichergestellt.

Kapo AG

Am Samstag, 31. August 2019 kurz nach 13.30 Uhr fuhr ein 33-jähriger Schweizer mit seinem Motorrad auf der Wegenstetterstrasse in Richtung Schupfart. Dabei erfasste ihn die Kantonspolizei Aargau anlässlich einer Geschwindigkeitskontrolle mittels Laser mit 161 km/h. Auf diesem Streckenabschnitt beträgt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit 80 km/h. Nach Abzug der gesetzlichen Toleranz ergab sich eine strafbare Geschwindigkeitsüberschreitung von 76 km/h.

Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg eröffnete sogleich eine Strafuntersuchung nach Artikel 90 Absatz 3 des Strassenverkehrsgesetzes, welches auch als 'Raserartikel' bekannt ist.

Weiter wurde dem Schnellfahrer den Führerausweis vorläufig zu Handen der Entzugsbehörde abgenommen und sein Fahrzeug sichergestellt.

Mit 132 km/h und 130 km/h konnten zwei weitere Schnellfahrer gemessen werden. Auch diese Lenker wurden auf der Stelle zur Anzeige gebracht und mussten ihren Führerausweis abgeben.

Einstweilen weiterfahren durften ein Verkehrsteilnehmer, welcher mit einer Geschwindigkeit von 115 km/h gemessen wurde. Auch dieser muss jedoch mit dem späteren Entzug des Führerausweises durch das Strassenverkehrsamt rechnen.

 

Archivbild der Polizei

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