Nachdem ein Spaziergänger am Donnerstag in Suhr ein totes Reh aufgefunden hat, zeigen die ersten Ermittlungen, dass dieses durch Hundebisse getötet worden sein könnte. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.

Kapo AG

Gestern Donnerstag, 27. Juni 2019 nahm die Kantonspolizei eine Meldung entgegen, wonach in Suhr ein Spaziergänger um zirka 10.30 Uhr auf einem Waldweg ein totes Reh gefunden habe. Gemäss Einschätzung eines Jagdaufsehers dürften die Verletzungen von Hundebissen stammen.

Der Spaziergänger traf kurz vor dem Fund auf eine unbekannte Frau, welche ihm gegenüber angab, dass ihr Hund in den Wald entlaufen sei.

Die Frau ist zirka 35 Jahre alt, 160 cm gross, trägt schulterlange braune Haare, einen Jupe und pfiff nach ihrem Hund (dabei dürfte es sich um einen Border Collie, schwarz mit weissen Flecken handeln).

Die Kantonspolizei, Stützpunkt in Aarau (Tel. 062 836 55 55) hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise entgegen.

 

Symbolbild von luise / pixelio.de

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