Angefangen hat es als blosse Kopfbedeckung, als Schutz vor der Sonne oder als Lösung, wenn die Haare mal nicht sitzen. Diese Argumente sind immer noch unschlagbar für das Tragen eines Caps. Trotzdem ist es heutzutage viel mehr als das: Es ist ein Lifestyle und eine Fashion-Philosophie.

Martina Gloor

Cap-Träger gelten als sympathische, entspannte, sportliche Menschen, die man gerne um sich hat. Aber das ist nicht die einzige Botschaft, die Cap-Träger an ihre Mitmenschen aussenden. Die meisten Caps werden von ihren Besitzern stolz mit den Logos ihrer Lieblingsmarken oder Sportvereinen getragen. So kann man schon von weitem einen Surfer, Skateboarder, Baseball- oder Basketball-Fan erkennen.

Beim Hatstore zum Beispiel, kann man mit einem Klick die richtige Sportart für sich auswählen und bekommt sofort den richtigen Style der Caps präsentiert. Findet man gar nichts oder lässt sich ungern in eine Kategorie stecken, kann man hier sein Cap auch selbst kreieren – für sich oder andere, als einzigartiges Geschenk.

Für alle deren Kopfmasse gleichermassen einzigartig sind, empfehlen sich die sogenannten Snapback Caps. Sie lassen sich hinten an der Mütze verstellen und passen sich perfekt der Kopfform an oder man lässt sie unangepasst locker auf der Frisur sitzen.

Trend für dieses Frühjahr, kurz nach der Fashion-Week, zeigen eins: Der Hut ist ein Muss, nach wie vor und je ausgefallener desto besser. Aber wie schon gesagt, der Hut spiegelt die Persönlichkeit und die Interessen seines Trägers wieder, also am besten wird alles getragen was einem gefällt. Da man aber immer ein bisschen Inspiration gebrauchen kann, hier die Trends für Frühjahr/ Sommer 2019 zusammengefasst:

Erdtöne wie Steinfarben oder Blau, was ans Meer erinnert, liegen weit vorne dieses Jahr. Mutigere tragen das Snapback Cap im Militärstyle mit Camouflage-Farben. Es darf auch ruhig ein bisschen Glitter sein, als kleiner Wink aus den 80ern. Auch Regenbogenfarben und irisierende Stoffe dürfen getragen werden.

Allgemein werden gerne Stoffe genommen, die das Cap einzigartig machen wie Details aus Leder, Jeansstoff, Nylon und Mesh. Auch klassische Muster gemixt mit dem sportlichen Style des Snapbacks kommen gut an, wie zum Beispiel Schachbrettmuster, Karos oder Fischgrätmuster. Auch Gold kommt nie aus der Mode und macht aus einem schlichten Cap ein Statement-Accessoire. Auch die Dad Hats dürfen getragen werden, am besten mit wilden Mustern und aus ungewöhnlichen Stoffen auch Blumen- und Tiermuster sind diese Saison erlaubt.

Zusammengefasst: Alles das was die Persönlichkeit wiederspiegelt und womit man sich wohl fühlt. Denn man soll sich selbst unter einem Cap nicht verstecken müssen, sondern nur ab und an von der Frühlingssonne.

 

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