Heute Donnerstagmorgen ereignete sich im Ausserortsbereich in Suhr eine heftige Frontalkollision zwischen zwei Autos. Sechs Personen wurden verletzt, drei davon schwer. Es wurden mehrere Ambulanzen und zwei Rettungshelikopter aufgeboten. Die Strasse musste bis am Nachmittag gesperrt werden.

von Kapo AG

Am Donnerstag, 8. Februar 2018, um 10.10 Uhr, ereignete sich auf der Ausserortsstrecke zwischen Suhr und Hunzenschwil eine schwere Frontalkollision zwischen zwei Autos. Nach bisherigen Erkenntnissen dürfte der blaue VW aus Richtung Hunzenschwil aus noch unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn geraten sein. Dessen 33-jährige eritreische Lenkerin befand sich auf einer Lernfahrt. Sie sowie ihre Beifahrerin wurden schwer verletzt. Sie mussten durch die Strassenrettung der Stützpunktfeuerwehr Aarau aus dem Autowrack geborgen werden. Das mitgeführte Kleinkind wurde mittelschwer verletzt.

Im entgegenkommenden schwarzen VW wurde die 52-jährige kosovarische Fahrerin mittelschwer verletzt. Ihre Beifahrerin erlitt schwere Verletzungen, die Mitfahrerin wurde leicht verletzt. Für die Verletzten wurden insgesamt sieben Ambulanzen und zwei Rettungshelikopter aufgeboten.

Zur Klärung des genauen Unfallherganges leitete die Kantonspolizei die Ermittlungen ein und zog die Fachspezialisten der Unfallgruppe zur Spurensicherung bei. Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau eröffnete eine Untersuchung.

Während der Tatbestandsaufnahme und der Bergung, welche bis 14.45 Uhr dauerte, musste die Hauptstrasse zwischen Suhr und Hunzenschwil gesperrt werden. Die Feuerwehren Suhr und Rupperswil leiteten den Verkehr um.

Aufgrund des Unfalles staute sich der Verkehr in Richtung Hunzenschwil. Am Kolonnenende ereignete sich kurz nach 10.30 Uhr eine Auffahrkollision zwischen zwei Autos. Dabei wurde niemand verletzt.

 

Originalfoto der Kapo AG

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