Mehrere Personen meldeten am 25. Dezember der Polizei, dass sie in einem Waldstück bei Rheinfelden Schüsse gehört hätten. Um mögliche Gefahren abzuwehren, durchsuchte die Polizei den Wald während Stunden ergebnislos.

Kapo AG

Bei der Notrufzentrale meldeten sich am Weihnachtstag, 25. Dezember 2019, kurz nach 16 Uhr mehrere Spaziergänger und schilderten, dass sie im Wald östlich der Sportanlage «Engerfeld» in Rheinfelden mehrere Schüsse gehört hätten. Eine Anruferin sprach gar davon, in unmittelbarer Nähe Einschläge wahrgenommen zu haben.

Die Polizei zog sofort mehrere Patrouillen zusammen, welche jedoch keine verdächtigen Feststellungen machen konnten. Um angesichts der konkreten Meldungen eine weitere Gefahr abzuwehren und Ermittlungen rund um eine mögliche Straftat aufzunehmen, sah sich die Polizei veranlasst, der Sache weiter auf den Grund zu gehen.

Da mit dem Einbruch der Dunkelheit eine verlässliche Suche ohne weitere Hilfsmittel unmöglich wurde, forderte die Einsatzleitung weitere Verstärkung sowie einen Polizeihelikopter an. Im weiteren Verlauf des Abends überflog dieser das Waldstück mit seiner Wärmebildkamera. Gleichzeitig suchten Polizisten am Boden nach Personen und Beweismitteln.

Der Einsatz wurde gegen 21 Uhr ergebnislos abgebrochen. Die Hintergründe der verdächtigen Knallgeräusche bleiben ungeklärt.

 

Archivbild der Kapo AG

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