Der Brent-Ölpreis knackte letzte Woche den Rekord der vergangenen 4 Jahre und diese Entwicklung unterstreicht nochmals deutlich, dass es an wirklichen Energie-Alternativen am Markt mangelt und all die vorausgesagten Innovationen und Technologien noch lange nicht genügend Anklang finden oder gar die fossilen Brennstoffe ablösen. "Wir Menschen werden noch lange über das Jahr 2050 hinaus von der Energiequelle Öl & Gas zehren (müssen)", so Dr. Patrick Douven, einer der renommiertesten Analysten der amerikanischen Energiebehörden.

pte.

Doch eine konstante Belieferung mit Energie und Treibstoff ist für die heutige, vor allem für die westliche Gesellschaft eine der dringendsten Herausforderungen. Der Verbrauch steigt rapide, bereits seit Längerem fordern Wirtschaftsverbände und Teile der Politik, schnellstmöglich Alternativen zu schaffen - doch nachhaltig und fundiert scheint dies nicht zu gelingen.

Wir als Europäer stecken zudem in einer geografisch brisanten Lage. Abhängigkeiten von Russland und die mit dem Land zusammenhängenden geopolitischen Spannungen fördern eher die Versorgungsprobleme, als das es echte Perspektiven gibt. Die einzigen, signifikanten Erdölvorkommen Europas befinden sich in Albanien - einem Land mit nicht allzu guten Ruf. Sehr schade denkt man, doch haben sich längst clevere Unternehmen die besten Stücke des Kuchens gesichert und starten aktuell massiv mit der Professionalisierung und umfassenden Verwertung der Bodenschätze des Westbalkans.

Albanien, welches sich näher dem EU-Beitritt befindet denn je, steht kurz vor einer energie-politischen Revolution. Mithilfe westeuropäischen Know-hows und Schweizer Kapital arbeitet man bereits seit einigen Jahren an der Evaluierung der Vorkommen von Rohöl und an den konkreten Planungen zur Erschließung der enorm großen Reserven im Boden. Letzte Zweifel sind ausgeräumt und die Würfel für einen Auftakt einer beispiellosen Vermarktungsoffensive sind bereits gefallen.

Jüngst plant das Schweizer Mineralölunternehmen, welches sich die Förderrechte im Einklang mit den politischen Kräften des Landes Albanien gesichert hat, eine Produktionserweiterung, um sagenhafte 22.000 Tonnen Rohöl pro Tag aus der Erde zu fördern. Die Belieferung mit dieser Energiequelle wird den gesamten europäischen Konsumentenmarkt beeinflussen und eine wirkliche Alternative zu den aktuell vorhandenen Bezugsquellen bieten.

Zum Einsammeln von ausreichend Kapital für diese enorme Produktionssteigerung wird das Unternehmen noch in diesem Jahr einen Börsengang an der AIM Stock Exchange in London vollziehen. "Die Wertschöpfung durch den Zugang zu überdurchschnittlichen Pre-IPOS ist für uns als innovatives Handelsunternehmen eines der bemerkenswertesten Alleinstellungsmerkmale", so Dr. Ulrich P. Reichenbacher, einer der leitenden Manager des auf den Bahamas ansässigen Unternehmens, über welches man sich weitere Informationen über den Börsengang einholen kann.

Der Börsengang im November eröffnet die Möglichkeit, außerhalb der offiziellen Bankenprodukte und Investmentangebote eine wirklich signifikante Rendite zu erwirtschaften. Auf der Website des Unternehmens http://www.von-veldenstein.com können weiterführende Informationen angefordert werden.

 

Bild: Von Veldenstein Group

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