Eine Automobilistin verlor kurz nach dem Bareggtunnel die Herrschaft über ihr Auto und verursachte eine Kollision mit einem anderen Fahrzeug. Die junge Neulenkerin aus dem Kanton Zürich zog sich leichte Verletzungen zu. Sie dürfte gemäss ersten Ermittlungen am Steuer eingeschlafen sein. Die Kantonspolizei nahm ihr den Führerausweis auf Probe vorläufig ab.

Kapo AG

Am Freitag, 7. August 2020, kurz vor 16.00 Uhr, fuhr eine 20-jährige Peugeot-Lenkerin auf der Autobahn A1, von Baden Richtung Dietikon. Nach dem Bareggtunnel geriet die Neulenkerin mit ihrem Auto ins Schleudern und prallte gegen einen auf dem Normalstreifen fahrenden Land Rover. Daraufhin prallte sie in eine Betonmauer auf der rechten Seite und später gegen die Mittelleitplanke. Die junge Frau, eine syrische Staatsangehörige aus dem Kanton Zürich, wurde leicht verletzt und musste ins Spital geführt werden.
Weitere Personen wurden nicht verletzt.

Gemäss ersten Erkenntnissen dürfte die Neulenkerin kurz eingeschlafen sein. Die Kantonspolizei klärt nun den genauen Unfallhergang ab. Der Sachschaden wird auf zirka 30'000 Franken geschätzt.

Die Kantonspolizei nahm der Unfallfahrerin den Führerausweis auf Probe, welchen sie seit einigen Monaten besass, zu Handen der Administrativbehörde ab. Zudem wird sie entsprechend zur Anzeige gebracht.

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