Dublers Mohrenköpfe gerieten ins Visier von Polit-Aktivist/innen. Die Bezeichnung „Mohrenkopf“ sei, so befanden sie, diskriminierend und müsse geändert werden.

Otto Weiersmüller, Uetikon

Als Folge der Kampagne wurden aber die Mohrenköpfe schweizweit bekannt und die Nachfrage stieg erheblich. Die Firma Dubler konnte, trotz Sonderschichten, pro Kunde nur noch einen Karton der begehrten Ware abgeben. Wer nun aber glaubt, die Firma Dubler hätte die für sie erfolgreiche Propagandaaktion der Aktivist/innen belohnt, liegt falsch.

Was wäre in Anbetracht der tollen Gratisreklame und der Umsatzsteigerung erforderlich gewesen? Ein herzliches Dankeschön und mindestens einen Geschenkkarton Mohrenköpfe pro Aktivist/in.

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