Sportwetten erfreuen sich auch in der Schweiz einer hohen Popularität. Mit einem ausgefüllten Tippschein werden die grossen Turniere und Weltmeisterschaften spannender als ohnehin schon. Vielleicht bedeuten sie sogar einen unerwartet hohen Gewinn! Für Anfänger lohnt es sich, die Branche vor der ersten Wette genauer unter die Lupe zu nehmen. Wir haben die wichtigsten Tipps ausfindig gemacht, damit keine Fragen offen bleiben!

Martina Gloor

Der Sprung ins Internet hat die Wettindustrie revolutioniert und noch zugänglicher gemacht. Da ist es kein Wunder, dass die Anzahl der Sportarten, auf die täglich gewettet werden kann, stark gewachsen ist. Immerhin ist es den Unternehmen einfacher denn je möglich, sich an der Konkurrenz zu messen und Experten anzusprechen. Wie unter anderem bei sportwetteonline.de eingesehen werden kann, stehen mitunter mehr als 50 verschiedene Sportarten zur Auswahl. König Fussball geniesst die grösste Aufmerksamkeit. Doch selbst virtuelle Pferde- oder Hunderennen und exotischere Sportarten wie Curling oder Lacrosse finden sich in vielen Portfolios. Gerade für Fans von Randsportarten empfiehlt es sich, von den teilweise nicht ganz so exakten Quoten zu profitieren.

Gibt es sichere Strategien?

Anfänger sind gut beraten, nicht gleich hohe drei- oder gar vierstellige Beträge zu setzen, sich stattdessen mit vergleichsweise geringem Risiko an Strategien und taktischen Gedanken zu probieren. Im Bestfall stolpern sie dabei über die sogenannten Surebets. Bei jenen handelt es sich um Wetten, die tatsächlich einen Gewinn versprechen. Um eine Grundlage zu schaffen, müssen sich Tipper bei mehreren Wettbüros und Buchmachern anmelden und die Quoten bei engen Spielen oder Kämpfen vergleichen. Es gibt unterschiedliche Favoriten mit voneinander abweichenden Quoten? Dann ist es ratsam, zwei Wetten zu platzieren, von denen mindestens eine aufgehen wird. Die Gewinnspanne beträgt selten mehr als 5 Prozent. Aber der Erfolg ist garantiert!

Seriosität trennt die Spreu vom Weizen

Gerade online machen kaum mehr schwarze Schafe auf sich aufmerksam. Die Branche hat sich durch den grossen Konkurrenzkampf von selbst reguliert. Anbieter können es sich schlichtweg nicht mehr leisten, ihre Kunden mit illegalen Sportwetten zu betrügen. Je namhafter das Unternehmen, desto mehr vertrauen Anfänger von hohen und gängigen Sicherheitsvorkehrungen. Zu beachten ist etwa, dass eine offizielle Lizenz vorliegt, die es Nutzern aus der Schweiz erlaubt, einen virtuellen Tippschein zu platzieren. Andernfalls ist nicht sichergestellt, dass die gewonnenen Summen auch wirklich ausgezahlt werden. Die Zeiten, in denen die Online-Wettindustrie den Wilden Westen dargestellt hat, sind endgültig vorbei. Doch selbstverständlich gilt immer noch: Vorsicht ist besser als Nachsicht!

 

Symbolbild von REK / pixelio.de

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