Die Kantonspolizei Solothurn hat im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz rund 3,5 Kilogramm Marihuana und über 1500 Hanfpflanzen sichergestellt. Die mutmasslichen Täter konnten ermittelt werden.

Kapo SO / red. 

Im Februar 2020 wurde der Kantonspolizei Solothurn gemeldet, dass es in einer Liegenschaft in Härkingen nach Marihuana riecht. Die Kantonspolizei Solothurn nahm unverzüglich entsprechende Ermittlungen auf, die schliesslich zur Eröffnung eines Ermittlungsverfahrens durch die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn führten. Im Verlauf der Ermittlungen konnten anlässlich einer Hausdurchsuchung in der Liegenschaft in Härkingen rund 3,5 Kilogramm verkaufsfertiges Marihuana und bei einer weiteren Hausdurchsuchung im Kanton Bern über 1500 Hanfpflanzen sichergestellt werden (Indooranlage).

Die mutmasslichen Täter, drei Kosovaren im Alter zwischen 22 und 26 Jahren, konnten ermittelt werden.

 

Symbolbild von Henning Hraban Ramm / pixelio.de

Kommentare

Avatar
Sicherheitscode