Amnesty International hat Greta Thunberg mit dem Menschenrechtspreis ausgezeichnet. Richtig wäre es aber, die Hintermänner von Greta mit einem Preis für geniale PR-Arbeit auszuzeichnen. Denn sie haben die halbe Welt glauben gemacht, dass das sechzehnjährige Mädchen aus eigenem Antrieb umher reist (finanziert mit seinem Sackgeld?), um der Welt die Leviten zu lesen.

Otto Weiersmüller, Uetikon

Kein Wort von den Einflüsterern, die Greta unauffällig auf Schritt und Tritt begleiten, ihr die Reden und Aussagen eintrichtern, sowie ihre Reisen finanzieren. Denn wäre ein PR-Mann aus Gretas Stab an ihrer Stelle aufgetreten, hätte kaum jemand von ihm Notiz genommen. So aber wurde es ein Erfolg für die grünen Parteien und Demonstranten aller Couleur.

Aber auch eine win-win- Situation für die Akteure. Für Greta, weil sie einmal mehr in den Medien präsent ist. Aber auch für Amnesty International, die ja von Spenden lebt. Da gilt: Je mehr Publicity, desto mehr Spenden! 

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