Wie sieht wohl die Zukunft unseres Landes aus, wenn der Zustrom von Flüchtlingen, d.h. von Leuten, die nicht zu uns passen, unvermindert weitergeht? Wenn illegale Einwanderern, mitunter unter falschen Angaben bezüglich Herkunft, Identität und Asylgrund für den Rest ihres Lebens, teils samt Anhang, bei uns bleiben? Und die oft Sozialkosten verursachen, die höher sind, als das Einkommen eines Rentners, der jahrzehntelang brav seine Beiträge bezahlt hat.

Otto Weiersmüller, Uetikon

Bedenklich ist auch die Tätigkeit von Hilfswerken, die - staatlich subventioniert - mit Schleppern zusammenarbeiten. Sie nehmen „Schiffbrüchige“ auf und bringen sie nach Europa. Hilfswerke und Schlepper haben ein gemeinsames Interesse, nämlich unter Ausnützung der Krise Gewinne zu machen.

Sind die „Flüchtlinge“ in Europa angekommen, ziehen die Hilfswerke alle Register der Demagogie. Diese „Gutmenschen“ verhindern oder verzögern mit Hilfe von Einsprachen Abschiebungen. Sie pochen auf Menschenrechte. Mit den Flüchtlingen importieren und finanzieren wir  aber auch Kriminalität und zwar nicht zu knapp. Das Mitleid der „Gutmenschen“ gilt allerdings nur den Flüchtlingen, niemals aber den Opfern solcher Verbrechen. Hilfswerke machen geltend, es müsse halt vermehrt den Menschen vor Ort geholfen werden, damit sie nicht flüchten müssten. Afrika hat bis heute aus aller Welt  Billionen an Entwicklungshilfe erhalten. Ein Erfolg ist kaum zu erkennen. Also noch mehr Entwicklungshilfe, mit der kaum etwas Nützliches entwickelt wird? Von der aber Hilfswerke, d.h. deren Mitarbeiter in Form von Löhnen vor Ort profitieren? Der Flüchtlingsstrom wird dadurch überhaupt nicht eingedämmt.

Es wäre nun höchste Zeit, diesen Organisationen das Handwerk zu legen. Folglich alle diesbezüglichen internationalen Asyl-Konventionen kündigen, je eher, desto besser. Auch wenn die Profiteure der gegenwärtigen Zustände (im Gegensatz zu den vom Flüchtlingsunsinn betroffenen Bürgern und Steuerzahlern) noch so vehement protestieren.

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