Derzeit fegt wieder eine heftige Kontroverse pro und contra Einkaufen im billigeren Ausland durch die Schweiz. Auch ich werde dazu immer wieder um meine Meinung gefragt.

von Maximilian Reimann

Für heute lasse ich es bei folgenden beiden Aspekten bewenden:

  • Keine Steuermittel für Auslandwerbung
    Kein Verständnis habe ich für jene schweizerische Konsumentenorganisation, die für ihren Betrieb alljährliche Hunderttausende an Bundessubventionen erhält, damit aber eben einen Leitfaden finanziert hat, wie man am Zweckmässigsten im Ausland einkauft. Für solche Tipps darf es keine Steuermittel geben!
  • Den eigenen Ast absägen?
    Übertrieben ist aber auch die Behauptung, wer jenseits der Grenze einkauft, säge am eigenen Ast. Denn erstens gibt es viele Güter nur im Ausland und zweitens trägt der Kauf von Euros zur Schwächung des Schweizerfrankens bei. Und da macht eben auch „Kleinvieh Mist“…
31.05.2012 | 3758 Aufrufe

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