Durch die fortschreitende Digitalisierung haben sich die Freizeitaktivitäten der meisten Menschen geändert. Smartphone, Notebook und Tablets bieten neue Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Mit Hilfe von sozialen Medien gelingt es uns, schneller mit Freunden und Bekannten in Kontakt zu treten.

von Martina Gloor

Gebrauch mobiler Technologien in der Freizeit

Mobile Technologien werden auch im privaten Bereich immer mehr genutzt. Besonders an Bedeutung gewinnen das Smartphone und Tablet. Denn sie sind handlich und können überall mitgenommen werden. Mit Hilfe dieser kleinen Geräte ist es möglich, seine Zeit besser zu nutzen. So kann man bei einer Zugfahrt oder im Restaurant noch bequem mit dem Smartphone online shoppen oder die besten Casinos besuchen.

Da viele mobile Endgeräte für das Online-Einkaufen verwendet und so auch sensible Bankdaten ausgetauscht werden, ist es besonders wichtig, dass das Smartphone und das Notebook vor Schadsoftware geschützt sind. Wie man erkennt, ob eine Seite vertrauenswürdig ist, kann man hier nachlesen.

Viele Menschen nutzen das Notebook, um Filme zu streamen. Vor allem jüngere Menschen sehen weniger fern und bevorzugen es, einen Film oder eine Serie ihrer Wahl über einen Streaming-Dienst anzuschauen. Der Vorteil dieser Art des Filmeschauens ist, dass es eine grosse Auswahl an unterschiedlichen Filmgenres gibt und es möglich ist, das entsprechende Video immer genau dann zu sehen, wenn man die Zeit hierfür hat. So ist es nicht verwunderlich, dass das Streaming-Portal Netflix einen sehr grossen Zuwachs an Kunden verzeichnen konnte.

Soziale Netzwerke

Die meisten Benutzer eines Smartphones oder Notebooks sind Mitglied in einem sozialen Netzwerk wie Facebook, Twitter oder Instagram. Auf diese Weise können sie schneller mit ihren Freunden in Kontakt treten und Nachrichten oder Bilder austauschen. So wird heutzutage im privaten Bereich nur noch sehr selten ein Brief geschrieben. Man schickt sich Nachrichten via E-Mail oder über ein Netzwerk.

Facebook ist das am meisten verbreitete soziale Netzwerk. Es ermöglicht, zu alten Schulfreunden oder oberflächlichen Bekannten auf eine unverbindliche Weise Kontakt aufzunehmen oder zu halten. Die Hemmschwelle, einen Menschen, den man nur flüchtig kennt, über Facebook eine Freundschaftsanfrage zu stellen, ist um einiges geringer, als ihn nach der Telefonnummer zu fragen oder auf einen Kaffee einzuladen. So gibt es in den Freundeslisten vieler Facebook-Nutzer zahlreiche Bekannte, ehemalige Schulfreunde und Arbeitskollegen, zu denen kaum eine zwischenmenschliche Beziehung besteht. Doch jemand, der wirkliches Interesse an einer Person hat, kann ein soziales Netzwerk auch dazu nutzen, um den Kontakt zu vertiefen und auszubauen.

 

Symbolbild von Julien Christ / pixelio.de

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