Kürzlich fand in Bern eine Demonstration gegen die Ausschaffung illegaler Migranten statt. Organisiert wurde diese von Leuten die im Asylbusiness tätig sind.

Otto Weiersmüller, Uetikon

Viele ihrer Kunden, d.h. illegale Migranten, machen den Asylbehörden gegenüber falsche Angaben, mit der Absicht, als Asylant für immer bei uns gratis und komfortabler als in ihren Herkunftsländern zu leben. Auch begehen sie überdurchschnittlich viele Straftaten, fordern Sozialleistungen und kosten unseren Staat, bzw. den Steuerzahler, jährlich Milliarden - Tendenz steigend.

Dass der Bundesrat den UNO-Migrationspakt (der für uns noch mehr Migranten bedeuten würde) nicht rundweg ablehnt, sondern in die Vernehmlassung schickt, ist folglich nicht nachvollziehbar.

Wäre unter diesen Umständen eine friedliche Demonstration für mehr und schnellere Abschiebungen nicht eher angebracht?

 

 

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