Mit 2,2 Prozent mehr Fahrgästen und einem Betriebsgewinn von rund 560'000 Franken war der Busbetrieb Solothurn und Umgebung BSU auch 2017 gut in Fahrt. Anlässlich der Generalversammlung im Alten Spital in Solothurn konnten Verwaltungsratspräsident Ulrich Bucher und Direktor Fabian Schmid Erfreuliches berichten.

BSU

6,82 Millionen Fahrgäste hatte der BSU im 2017 transportiert. Dies ist ein Plus von 2,2 Prozent resp. 145‘000 Fahrgästen gegenüber dem Vorjahr. Bei einem Gesamtaufwand von 19,5 Millionen Franken schloss die Rechnung des Linienbetriebs mit einem Überschuss von rund 560‘000 Franken. Der Kostendeckungsgrad des BSU erhöhte sich leicht von 54,7 % auf 54,8 %.

Auch das Vorsorgewerk BSU bei der Pensionskasse Symova ist auf einem sehr erfreulichen Stand: Dank einer guten Anlagerendite von 7,5 % belief sich der Deckungsgrad per Ende 2017 auf 120,4 %.

Nebst den erfreulichen Zahlen stand an der Generalversammlung ein personeller Wechsel im Verwaltungsrat im Vordergrund: Der langjährige Verwaltungsrat Martin Selz (seit 1998 im Amt) trat altershalber zurück. Als sein Nachfolger wählten die Aktionäre mit Stefan Kalt erneut einen Kenner des öffentlichen Verkehrs: Kalt ist Direktor des Aargauer Busunternehmens RVBW (Regionale Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen)

Der Jahresbericht 2017 kann unter www.bsu.ch/downloads heruntergeladen werden.

 

Foto: bsu.ch

 

 

Auskunft erteilt:

Fabienne Thommen, Verantwortliche Kommunikation BSU, fabienne.thommen@bsu.ch oder Tel. 031 925 55 57

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