Laut Bundesrätin Sommaruga soll der Bund bis 2021 jährlich 750 bis 1'000 Kontingentsflüchtlinge aufnehmen. Aber, haben wir mit all den illegalen Einwanderern nicht bereits sehr viele Flüchtlinge aufgenommen?

Otto Weiersmüller Uetikon

Leute, die nicht zu uns passen und die zum Teil samt Anhang bis an ihr Lebensende auf unsere Kosten, bei uns leben werden? In Anbetracht der Tatsache, dass solche „Flüchtlinge“ eine hohe Kriminalitätsrate aufweisen, Polizei und Gerichte beschäftigen, wären eigentlich eher ein Aufnahmestopp und Abschiebungen angebracht.

Frau Sommaruga könnte aber das Flüchtlingswesen privatisieren und im Rahmen eines Pilotversuches eine Flüchtlingsfamilie, z.B. aus Eritrea, privat bei sich aufnehmen und für deren Lebensunterhalt aufkommen. Ob Frau Sommaruga dann immer noch das Asylwesens befürworten würde?

Um diesen Pilotversuch umfassender zu gestalten, könnte sie NGO‘s, Hilfswerke und Menschenrechtsorganisationen dazu bewegen, sich ohne staatliche Gelder an der privaten Unterbringung von Flüchtlingen bei sich zuhause zu beteiligen. Das hiesse für diese Gutmenschen, selber zahlen, anstatt wie bisher, die Staatskasse zu schröpfen. Auf den umfassenden Schlussbericht dürfte man gespannt sein!

 

 

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