Die Frontex (Europäische Grenzschutzbehörde) sollte Europa vor illegalen Migranten schützen. Sie zählt gegenwärtig 1'500 Mitarbeiter. Bis ins Jahr 2027 sind deren 10'000 vorgesehen. Die jährlichen Kosten betragen allein für die Schweiz 14 Millionen, eine Erhöhung auf 70 Millionen ist geplant. Aber: Einerseits zahlen wir Beiträge an die Frontex, um uns vor illegalen Einwanderern zu schützen. Andererseits unterhalten wir Asylunterkünfte samt einer kostspieligen Infrastruktur.

Otto Weiersmüller, Uetikon

Auch subventionieren wir dubiose NGO‘s, die ihrerseits „Retter“ von im Mittelmeer „schiffbrüchigen“ Migranten unterstützen. Diese Retter sind in Wirklichkeit Schlepper, denn sie bringen bei den geplanten Havarien „gerettete“ Flüchtlinge meistens nicht etwa zurück ins näher gelegene Libyen, sondern ins weiter entfernte Europa.

Bei den sogenannten Flüchtlingen handelt es sich weitgehend um Leute, die nur auf unsere Kosten besser leben wollen. Unterkunft, Verpflegung, medizinische Versorgung, Anwälte, Berater, etc. ist für diese Leute gratis. Nicht wenige von ihnen begehen Straftaten, was für Asylbefürworter natürlich belanglos ist.

Die einzige Lösung um diese unerfreulichen Zustände zu beenden, ist die Kündigung der Genfer Flüchtlingskonvention. Deren Schöpfer waren sich seinerzeit nicht über die vielfältigen Missbrauchsmöglichkeiten bewusst. Falls wir diese Konvention kündigen, fallen NGO’s, die UNO und andere internationale Organisationen - unterstützt durch helvetische Gutmenschen - mit massiver Kritik über uns her. Es stellt sich aber die Frage, warum sie ihre Vorwürfe nicht direkt an die Herkunftsländer der Flüchtlinge richten würden.

Anstatt Milliarden für Entwicklungshilfe (mit der wenig entwickelt wird) und für unerwünschte Migranten auszugeben, wäre es notwendiger, die AHV zu sanieren. Und zwar ohne Beitragserhöhungen. Denn viele AHV-Bezüger haben ein Leben lang gearbeitet und deshalb eine anständige Rente verdient.

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