Finma und Bank Coop

Im Beitrag vom 2. August beleuchtete ich den Kurssturz der Aktien der Bank Coop. Wegen einer happigen Sonderbelastung zugunsten der Pensionskasse, die hausintern im Voraus einem engen Mitarbeiterkreis bekannt gewesen war, schloss ich gesetzeswidrigen Insiderhandel nicht aus und empfahl dem zu Schaden gekommen Rheinfelder Anleger, sich an die Eidg. Finanzmarktaufsicht FINMA zu wenden. Das hat er getan und diese hat ihm umgehend mitgeteilt: „Die Angelegenheit ist uns bekannt.“

  • 29.08.2013, 21:15
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Hedgefonds: Nichts für Kleinanleger!

Immer wieder sorgen „Investmentvehikel“ des Typs Hedgefonds für Aufsehen und Erstaunen im Anlagebereich. Da sollen im Langzeitvergleich jährliche Renditen von 15 und mehr Prozent erzielt werden. Was ist da Realität, was Phantasie?

  • 29.08.2013, 15:30
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Missgeschick

Meinem Kollegen Kurt ist letzte Woche ein dummes Missgeschick passiert. Mein Gott war ihm das peinlich, ich glaube, er hat sich Tage später noch für sein Missgeschick geschämt. Doch irgendwie war es auch lustig. Ich jedenfalls hatte Bauchweh, so musste ich lachen, nachdem Kurt mir erzählt hat, was ihm passiert war.

  • 24.08.2013, 07:50
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Handschriften

Kürzlich bekam ich eine Karte mit einem grossen „50“ und verschiedenen Luftballons auf der Vorderseite. Hinten stand handschriftlich geschrieben: „lubi ppn, im luda diah gunx hurzlack zu miinin Gebitztugsfast iin. Es widu mick fruuun, weem Da mat dunir Fruu uuch dibu saan kinntust....“

  • 17.08.2013, 10:10
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10-jährige Festhypothek zu 2,6 % Zins

Ein Leser, der kurz vor der Pensionierung steht, frägt mich an, wie er die noch heuer fällige Hypothek von 320‘000 Franken ersetzen soll. Gefallen täte ihm ein 10-jähriges Fix-Angebot zu 2,6 % Zins.

  • 15.08.2013, 15:10
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Nestlé und die Finanzanalysten

Letzte Woche hat der weltgrösste Nahrungsmittelkonzern Nestlé, mit 330‘000 Mitarbeitern und Sitz in Vevey, die Geschäftszahlen zum 1. Semester 2013 veröffentlicht. Sie waren aus meiner Sicht als Kleinaktionär sehr gur, für das Gros der professionellen Finanzanalysten jedoch eher enttäuschend.

  • 15.08.2013, 11:24
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Todo-Listen

Mein Kollege Kurt ist ein durchorganisierter Mensch. Gewissenhaft führt er eine Agenda in welche er alles einträgt. Dabei sind für ihn Farben wichtig. Dank Computer und iPhone ist es möglich, den Terminen verschiedene Farben zuzuordnen.

  • 03.08.2013, 08:27
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Welche Bank verdient noch Vertrauen?

Diese Frage stellte mir wörtlich ein enttäuschter Bankkunde aus Rheinfelden. Er hatte jüngst einen Neuanfang mit der Bank Coop gemacht und auf deren Empfehlung hin Aktien der Bank erworben. Nun hadert er mit dem Schicksal.

  • 31.07.2013, 23:11
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Entchen im Bassin

Vor ein paar Tagen hielt ich es wieder mal fast nicht mehr aus. Der Schweiss floss in Strömen über meinen Kopf, tropfte auf’s Laptop. Ans Arbeiten war nicht zu denken.

  • 27.07.2013, 08:41
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Schweizer Blue Chips, Unilever, Raiffeisen- und Kantonalbanken

Mein letzter Beitrag zum Thema „Attacken auf den Finanzplatz Schweiz“ und Konsequenzen für private Anleger hat in der Leserschaft diverse Fragen aufgeworfen, zu denen ich gerne wie folgt Stellung nehmen möchte:

  • 25.07.2013, 09:02
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Schadenersatz bei Klumpenrisiko mit Aktien?

Tragen strukturierte Anlagen, die mit hohen Coupons versehen sind und auf Aktien basieren, zum Klumpenrisiko mit Aktien bei? Der Schweizer Bankenombudsman sagt ja und verhalf einer Bankkundin zu partiellem Schadenersatz.

  • 25.07.2013, 07:12
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Ver$chlüs£$elte M@ils

Mein Kollege Kurt ist sauer. Weil er immer Werbemails für Viagra bekam, hat er das Wort auf eine „bad-list“ gesetzt und nun sollte sein Mailprogramm solche Botschaften ausfiltrieren und direkt in den elektronischen Papierkorb werfen. Das hat lange Zeit funktioniert.

  • 19.07.2013, 19:26
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Grillsaison

Mein Kollege Kurt ist ein passionierter Grilleur, jedenfalls steht er gerne hinter seinem Gasgrill und er dreht und wendet seine Koteletts und Lammrücken mit der gleichen Leidenschaft wie Grillschnecken oder Bratwürste.

  • 12.07.2013, 21:43
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Lust auf Streicheleinheiten

Manchmal hat man auch als Mann Lust auf Streicheleinheiten. Doch das kann fatale Folgen haben. Vor allem dann, wenn man die falsche Taktik anwendet.

  • 06.07.2013, 08:49
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Attacken auf den Finanzplatz Schweiz

Eben vermochte das Schweizer Parlament eine Attacke aus den USA auf unsern Finanzplatz fürs Erste zu parieren. Das war aber längst nicht alles. Hier eine Übersicht, was weiter noch auf uns zukommt und Auswirkungen auf Schweizer Anleger haben dürfte.

  • 04.07.2013, 07:55
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Falsche Entscheidung

Im Leben trifft man manchmal falsche Entscheidungen. Dies musste ich diese Woche wieder schmerzlich erfahren. Die fatale Entscheidung fällte ich allerdings vor einer Woche. Doch alles schön der Reihe nach.

  • 28.06.2013, 18:15
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Dick oder dünn?

Wann ist man eigentlich zu dick? Diese Frage wurde kürzlich in meinem Kollegenkreis bei einem feinen Apéro diskutiert und natürlich gingen die Meinungen auseinander.

  • 27.06.2013, 13:35
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Wertschriftendepot auf mehreren Banken

Ein Anleger hat seine Vermögenswerte von rund 500‘000 Franken bei vier verschiedenen Banken im Depot, gemäss seinem seit langem befolgten Risiko-Prinzip: Nie alle Eier in einen Korb legen! - Macht das Sinn?

  • 20.06.2013, 10:40
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Zunehmend dünne Luft an den Aktienbörsen

Der Nikkei 225, Japans wichtigster Börsenindex, verlor innert wenigen Tagen satte 15 %. Besorgte Leser fragten mich: Warum dieser plötzliche Absturz aus heiterem Himmel und ob nun auch die anderen Börsen - wie namentlich die schweizerische - folgen werden?

  • 06.06.2013, 10:40
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Asylgesetzrevision ist eine Verbesserung im Asylwesen

„Die Asylgesetzrevision ist eine Verbesserung des Asylwesens und keine Verschärfung. Die Verfahren werden beschleunigt und die Asylsuchenden erhalten einen ausgebauteren Rechtsschutz.

  • 24.05.2013, 07:00
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Wer hat Anspruch auf Retrozessionen?

Ich komme nochmals zurück auf das Thema der Retrozessionen. Dabei handelt es sich um Zahlungen von Finanzprodukte-Anbietern an Depotbanken, wenn letztere ihrer Kundschaft deren Produkte verkaufen. Es ist also eine Art von Anreiz- bzw. Vermittlungskommissionen, die sich pro Bank und Jahr auf einige Millionen Franken summieren können.

  • 23.05.2013, 15:20
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Ein krasser Fall von Bankkunden-Schädigung

An sich hätte ich hinter den Titel ein Fragezeichen setzen können, denn der Schweizerische Bankenombudsman, der sich den Fall ebenfalls angeschaut hat, kommt zu einer anderen Schlussfolgerung. Da gehe ich mit ihm aber nicht einig.

  • 23.05.2013, 10:25
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12 Prozent Rendite auf Anlagen in der Schweiz - steuerfrei?

In der Online-Ausgabe des an sich seriösen deutschen Nachrichtenmagazins „Focus“ wirbt ein Zürcher Finanzdienstleistungsunternehmen für hochrentable Geldanlagen in der Schweiz, die für mich fern jeglicher Realität liegen.

  • 10.05.2013, 09:40
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Retrozessionen: Wie die Banken mauern!

Retrozessionen, so hat das Bundesgericht entschieden, müssen – falls nichts anderes vereinbart wurde – von den Banken und Vermögensverwaltern ihrer Kundschaft zurückerstattet werden. In der Praxis beissen vielen Anleger aber auf Granit!

  • 25.04.2013, 07:55
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Schweiz und Zypern: Verkehrte Welt!

Milliarden-Summen sind in den letzten Jahren auf den sich neu präsentierenden Finanzplatz Zypern geflossen, weil dort höhere Zinsen lockten. Nun werden diese Einlagen offensichtlich „staatlich und mit dem Segen der Euro-Finanzminister“ in hoher 2-stelliger Prozenttranche geplündert.

  • 15.04.2013, 19:20
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Schuldenbremse auch für sie SRG!

Die SRG kassierte im letzten Jahr 1,15 Mia. Franken an Gebühren ein, 462 Franken pro Haushalt. Dennoch schreibt sie tiefrote Zahlen. Höchste Zeit also für die Einführung einer Schuldenbremse auch bei diesem „Staat im Staat“!

  • 15.04.2013, 09:50
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Wie sicher sind meine Anlagen auf der Bank?

Im EU-Land Zypern sollten Spareinlagen und Gelder der Altersvorsorge teilweise enteignet und zur Abwendung des Staatsbankrottes herbeigezogen werden. Bis anhin in einem zivilisierten Land unvorstellbar und in der Schweiz völlig ausgeschlossen!

  • 28.03.2013, 12:05
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Ist der Euro eine „Fehlgeburt“?

Fast alle europäischen Länder, die in jüngster Zeit massiv in die Schuldenfalle geraten sind, gehören der Euro-Zone an, nämlich Griechenland, Irland, Portugal, Spanien und Zypern. Einzig Island bildet die Ausnahme. Es gehört der EU nicht an und verfügt somit weiterhin über eine eigene Währung. Dank einer massiver Abwertung seiner Landeswährung, der Isländischen Krone, gelang es dem nordischen Kleinstaat, sich weitgehend aus eigener Kraft von der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise von 2008/09 zu erholen. Innerhalb der Euro-Zone schaffte das vorläufig nur Irland, sowohl dank „Rettungsschirmen“ von EU und IWF, als auch dank grosser eigener Opfer. Ungelöst ist die Finanz- und Schuldenkrise aber weiterhin in den Euro-Südländern.

  • 28.03.2013, 08:00
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Noch wichtiger ist die Barriere bei „Strukis“

Letztmals hatte ich mich in Sachen strukturierter Aktienprodukte eher zugunsten von solchen ausgesprochen, die nur auf einer einzigen Aktie beruhen, also den sog. Single Barrier Reverse Convertibles. Das Gegenstück sind die Multi Barrier Reverse Convertibles, die auf mehrere Aktien oder gar auf einen ganzen Aktienindex abgestützt sind. Je nach Bank, die die Produkte emittiert hat, heissen sie auch anders, wie etwa Kick-in GOAL, Defender Vonti usw. Die Singles favorisiere ich, weil mir das Risiko, dass die Barriere nach unten durchschlagen wird, bei nur einer einzigen Aktie kleiner ist als wenn drei verschiedene Aktien ins Anlageprodukt hineinverarbeitet worden sind.

  • 15.03.2013, 06:34
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Börse ist keine Einbahnstrasse

Nach den markanten Börsengewinnen, die sich vor allem seit anfangs dieses Jahres noch besonders akzentuiert haben, stellt sich manchem Anleger die Frage, ob er nun aussteigen oder die Gewinne weiterlaufen lassen soll.

  • 14.03.2013, 15:30
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