Stopp dem Verschuldungswahn

Immer mehr Leute in der Schweiz müssen sich tief verschulden, damit sie sich überhaupt noch Wohneigentum leisten können. Dabei stellen die eigenen vier Wände doch ein zentrales Lebensziel und Grundbedürfnis dar. Der Verschuldungswahn der Schweizer Bevölkerung dient vor allem den Banken, die dank der hohen Hypothekarverschuldung zu ihren Zinseinnahmen kommen.

  • 19.06.2012, 09:11
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Verfassungsgerichtsbarkeit in der Schweiz

Sind wir Schweizer in unserer Sinnfreiheit so orientierungslos geworden, dass wir uns einem Verfassungsgericht unterwerfen wollen oder sehen wir alles nur noch durch die EU Brille??

  • 08.06.2012, 22:07
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Ich wünsche mir einen starken Schweizerfranken

Unisono tönt es von Bundesrat, Parlament, Wirtschaftsverbänden und Nationalbank, der Franken sei zu hoch bewertet. Deshalb gelte ein Mindestkurs von 1,20 der mit «allen Mitteln» und «bei widrigsten Umständen» durchgesetzt werde.

  • 31.05.2012, 16:15
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Kreide fressen

Vor einigen Tagen hat Frau Bundesrätin Sommaruga vor der Tagesschau um 19.30 Uhr mit strahlendem, gewinnendem Lächeln für ein Ja zu den Vorlagen, Bausparen und Managed Care geworben. Gerade die Bauspar-Vorlage begünstigt wiederum die gutverdienenden Mitbürger, was eigentlich dem sozialen Verständnis von Bundesrätin Sommaruga widersprechen müsste.

  • 25.05.2012, 15:03
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«Le changement commence maintenant!» – Wirklich?

François Hollande kann nun zeigen, ob er seinen gross verkündeten Slogan «Le changement commence maintenant!» («Die Veränderung beginnt jetzt!») auch wirklich in die Tat umzusetzen bereit ist. Das könnte er beispielsweise gegenüber der Schweiz tun. Denn vor exakt zweihundert Jahren sind gegen 10‘000 zwangsrekrutierte junge Schweizer in Russland und an der Beresina für Frankreich bzw. für den machthungrigen und blutrünstigen französischen Kaiser Napoleon I. ums Leben gekommen.

  • 23.05.2012, 21:31
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Stärkung der Volksrechte

Die Gegner der AUNS-Initiative "Staatsverträge vors Volk!" versuchen momentan mit einer "Millionenkampagne" an allen Fronten, unentschlossene Stimmbürger davon zu überzeugen, dass die Initiative schlecht sei für die Schweiz. Von "lähmenden Auswirkungen", "teuren Leerläufen" und dergleichen ist die Rede. Dabei wird völlig ausser Acht gelassen, dass die Mitbestimmung des Schweizer Volks eines der wesentlichen Merkmale unserer direkten Demokratie ist und eine Stärkung der Volksrechte daher im Sinne aller Schweizerinnen und Schweizer ist.

  • 23.05.2012, 21:27
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Wichtige Staatsverträge unbedingt vors Volk!

Wir dürfen uns in der Schweiz glücklich fühlen, dass wir eine direkte Demokratie haben, wo das Volk das letzte Wort hat. Nicht zuletzt deshalb geht es unserem Land besser als den meisten anderen Staaten, wo Regierungen und Parlamente freie Hand haben. Überbordende Staatsausgaben, Schuldenwirtschaft und hohe Steuern sind dort vorprogrammiert.

  • 21.05.2012, 22:45
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Keine vorschnellen Wahl-Experimente

In der Berichterstattung über den Parteitag der FDP fällt die Schwierigkeit der FDP auf, ihre unbestrittenen politischen und wirtschaftlichen Kompetenzen und Erfolge in der laufenden Legislatur in Wählerstimmen umzumünzen. Auf der anderen Seite nehmen die Zuwachsraten der Piraten-Partei um zweistellige Prozentzahlen zu, obwohl das Programm erst in Arbeit ist und politische Erfahrung und Erfolgsnachweis gänzlich fehlen.

  • 10.05.2012, 11:37
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Wo beginnt der Landesverrat?

Ähnlich wie seinerzeit nach Hitlers Machtantritt eine beachtliche Zahl von Schweizern unsere weitere Unabhängigkeit in Zweifel zog und sich als «Fröntler» offen für einen Anschluss an Nazi-Deutschland eintrat, so plädiert heute eine vorwiegend links politisierende Minderheit für einen Anschluss an die EU.

  • 26.04.2012, 15:37
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Widmer-Schlumpf und die Weissgeldstrategie

Was Verhandlungsschwäche anbetrifft, wird der unglückselige alt- Bundesrat Hans-Rudolf Merz von Bundesrätin Widmer Schlumpf noch übertroffen. Mit dem Unterschied, dass Widmer-Schlumpf eine glasklare Strategie verfolgt. Ohne die Stimmen der Linksparteien wäre diese machthungrige Frau nämlich niemals Bundesrätin geworden. Um es zu bleiben, muss sie somit nach dem Gusto der Linken politisieren.

  • 22.04.2012, 10:10
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Sichere Energieproduktion?

Wir sind drauf und dran unseren natürlichen Lebensraum und damit uns selber zu zerstören und verlieren uns tagtäglich in technischem und politischem Geplänkel. Unter anderem vergiften wir mit CO2 unsere Luft und schädigen damit unseren stratosphärischen Schutzschirm, die Ozon-Schicht. Das Weltklima erwärmt sich, Gletscher und Permafrost tauen, Meeresspiegel steigen an, globale Meeres- und Windströme ändern, was Wetter und Gezeiten verrücktspielen lässt. Die bedrohlich zunehmenden Hurrikane, Tornados, Überschwemmungen, Erdrutsche, Schlammlawinen, durch Erbeben ausgelösten Tsunamis etc. sind wohl kaum zu übersehen.

  • 20.04.2012, 13:27
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Wie war Philipp Hildebrand 2010 privat positioniert?

In seinem Artikel «Dringender Verdacht» diskutiert Marc Meyer die misslungenen Devisen-Spekulationen 2010 durch Philipp Hildebrand. Marc Meyer ruft nach einer PUK wie andere auch, welche als Einzige aufdecken kann, wodurch die Milliardenverluste verursacht wurden.

  • 16.04.2012, 15:52
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Hetzjagd auf Christoph Blocher

Was da in dieser Sache abgeht, ist schockierend. Da werden selbst elementare Prinzipien in – eines «Rechtsstaates» unwürdiger Weise – gebrochen und das von höchster Stelle. Ich schäme mich in einem solchen Staate zu wohnen.

  • 06.04.2012, 11:59
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Muslim blamiert die Schweiz

Diese «Blick»-Schlagzeile lässt aufhorchen. Ein eingebürgerter (!) streng islamgläubiger Vater verbietet seinen vier Töchtern am obligatorischen Schwimmunterricht teilzunehmen. Die ausgesprochenen Bussen konnte der Vater nicht bezahlen, diese wurden ihm aber von einem symphatisierenden Unternehmensberater (!) übernommen.

  • 05.04.2012, 14:12
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Steuerabkommen mit Deutschland – nein danke!

Deutsche Finanzbeamte haben die Credit Suisse systematisch ausspionieren lassen, was gemäss deutschen Juristen auch in Deutschland ein strafbarer Tatbestand ist. Obwohl der diesbezügliche Haftbefehl der Zürcher Staatsanwaltschaft nur Symbolcharakter hat, wurde die Schweiz als Folge mit rüpelhafter Steinbrück-Rhetorik eingedeckt.

  • 04.04.2012, 15:26
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Integratives oder differenziertes Schulangebot?

Der Verband «Bildung und Erziehung» in Baden Württemberg befasst sich intensiv mit den «Gemeinschaftsschulen», die ihr traditionelles Schulsystem ablösen sollten. Solche Schulen existieren bereits in Nordrhein-Westfalen. Sie entsprechen der «Erklärung von Salamanca» aus dem Jahr 1994. Diese Erklärung ist, wie die «Deklaration von Bologna» 1999, ein Wegweiser, um ein einheitliches europäisches Schulwesen zu erhalten.

  • 04.04.2012, 14:10
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Die Tragödie von Siders: Nur Sinnlosigkeit?

Es ist ergreifend zu sehen, wie das Car-Unglück von Siders (Sierre) eine Welle der Solidarität auslöste. Spontan entdeckten die Menschen ihre Schicksalsgemeinschaft, dies ganz besonders in der belgischen Bevölkerung, die namentlich in den letzten Jahren ein Bild grosser politischer Zerstrittenheit geboten hatte. Der tiefe Graben zwischen der flämischen und der wallonischen Bevölkerung Belgien schwelt allerdings schon seit vielen Jahren.

  • 22.03.2012, 11:04
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Bussen für Cannabis-Konsumenten

Der Nationalrat entschärfte das Sanktionsregime für Cannabiskonsumenten. Schon 12-jährige werden an Schulen zum Kiffen verführt, was scheinbar nicht bis ins Parlament vorgedrungen ist. Polizei und Strafverfolgern werden mit diesem Entscheid die Mittel im Kampf gegen Dealer entzogen. Wir sind empört! Es zeigt aber, dass durch die Hintertür die Legalisierung der Einstiegsdroge Nr. 1 weiter angestrebt wird.

  • 14.03.2012, 14:24
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Also doch ein Komplott

Gemäss geltendem Reglement könne Philipp Hildebrand für seine Devisen-Spekulationen mit Insider-Wissen strafrechtlich nicht belangt werden. Kein Reglement habe dem obersten Chef der Nationalbank solche Geschäfte ausdrücklich verboten.

  • 09.03.2012, 16:28
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Der Polizei den nötigen Spielraum lassen

Die Befürworter der SVP-Nationalitäteninitiative werfen der Polizei vor mit ihrer bisherigen Meldepraxis Täterschutz zu betreiben. Das ist absurd. Die Polizei ist die allerletzte Behörde, die sowas täte.

  • 28.02.2012, 13:22
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Haben Lobbyisten Macht im Bundeshaus?

In der Ausgabe vom 26. Februar 2012 brachte "Der Sonntag" unter der trächtigen Schlagzeile "Wer im Bundeshaus die Macht hat" eine doppelseitige Story über den Lobbyismus unter der Bundeskuppel. Dabei wird dem Leser suggeriert, die Lobbyisten hätten einen signifikanten Einfluss auf das Abstimmungsverhalten der Parlamentarier. Entsprechend gross sei das Gerangel um die beiden Zutrittskarten, die jedes Parlamentsmitglied frei vergeben kann.

  • 27.02.2012, 22:31
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Steuerstreit mit den USA – wieder ein Kniefall?

Das Ziel der Amerikaner ist nicht etwa eine Globallösung, wie Bundesrätin Widmer-Schlumpf meint. Eher die Schrumpfung unseres Finanzplatzes zur Bedeutungslosigkeit, Bussen in zweistelliger Milliardenhöhe und eine amerikanische Machtdemonstration. Dieser Kampf wird vom Ausland aufmerksam beobachtet. Wenn wir einmal mehr kuschen, setzen wir uns nicht nur einer Kaskade von weiteren Forderungen aus Amerika aus, auch die EU würde unverzüglich neue Begehrlichkeiten anmelden.

  • 23.02.2012, 13:07
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Ja - im Interesse der Wahrheit

Gibt es Gründe wieso man die Nationalität in Polizeimeldungen nicht publik machen will? Nein. Gibt es Gründe wieso man es doch tut? Ja, weil man die realen Probleme benennen und ehrlich sein will.

  • 21.02.2012, 08:44
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Einladung für neue Bundesangestellte

Nun lesen wir im «Zofinger Tagblatt» tatsächlich, dass unsere Regierung in Bern Muslime und Musliminnen einlädt, sich als Bundesangestellte zu melden. Dabei wissen wir genau, dass Islam heisst: «Unterwerfung». Der Koran gibt das Ziel vor, die ganze Welt dem Islam zu unterwerfen und zwar, wenn nötig, mit Gewalt.

  • 17.02.2012, 13:56
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Mehr Ehrlichkeit und Transparenz

Nachdem die Solothurner Regierung die kantonale Volksinitiative „Nennung der Nationalitäten in Meldungen der Polizei und Justizbehörden“ vor drei Jahren für ungültig erklären wollte, damit aber im Kantonsrat erfolglos blieb, darf nun das Volk am 11. März endlich darüber abstimmen.

  • 11.02.2012, 07:39
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Nennung der Nationalitäten: Für eine glaubwürdige Polizei

Eine Behörde, die nicht ehrlich kommuniziert, wird von der Bevölkerung als gesamthaft unehrliche Behörde wahrgenommen und verliert ihre Glaubwürdigkeit. Dennoch wird die Volksinitiative der SVP zur Nennung der Nationalität von Tätern u.a. in Polizeimeldungen von linker Seite mit ewig gestrigen Argumenten bekämpft. Über die Nennung der Nationalitäten in Polizeimeldungen können die Solothurnerinnen und Solothurner am 11. März abstimmen.

  • 10.02.2012, 09:41
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Fotovoltaik – genau betrachtet

Fotovoltaik ist vor allem in Deutschland, soll aber auch in der Schweiz ein Pfeiler der sog. „Energiewende“ werden. Wer jedoch genau hinschaut stösst auf eine ganze Reihe von krassen Ungereimtheiten. Im folgenden sind die schwerwiegensten davon aufgezählt.

  • 08.02.2012, 14:46
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Lehrer-Lehre statt Pädagogische Hochschulen

Ich stimme mit den Ausführungen in der neuesten Ausgabe des "Bildungskompass" grundsätzlich überein. Als ehemaliger Bezirkslehrer in Baden und zeitweiliger Rektor dieser progymnasialen Schule und als gleichzeitiger Lateinlehrer am Seminar Wettingen (später Kantonsschule) habe ich während über dreissig Jahren umfassende pädagogische Erfahrungen sammeln können. Heute bin ich auch überzeugt, dass die Abschaffung der auf Allgemeinbildung und pädagogische Praxis ausgerichteten Lehrerseminare und deren «Ersatz» durch Pädagogische Hochschulen – natürlich nach deutschem Vorbild – ein grosser Fehler war.

  • 08.02.2012, 11:37
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Service public?

Das hört sich toll an, wenn der SBB-Sprecher Reto Schärli sagt: „75 Prozent aller Billette, die wir in Grenchen Süd verkaufen, werden am Automaten gelöst“. Da frage ich mich, warum dies wohl so ist. Liegt es daran, dass in einer Stadt mit mehr als 16‘000 Einwohnern, nur gerade zwei Schalter geöffnet sind, welche unter der Woche um 18.50 Uhr und am Weekend um 16.50 Uhr schliessen? Wurde nicht versprochen, dass nach der Verkaufsstellenschliessung am Nord- der Südbahnhof um- und ausgebaut wird?

  • 28.01.2012, 07:44
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Verfehlte Asylpolitik macht unzufrieden und wütend

Zurzeit strömen tausende Asylbewerber – vornehmlich junge Männer aus Afrika – via Italien in die Schweiz. Sex, Drogen und Party feiern, das sind offenbar die erklärten Ziele eines erheblichen Teils dieser «Asyl-Abenteurer». Wieder andere wollen ganz einfach Arbeit. Nur ein vergleichsweise kleiner Prozentsatz ersucht hierzulande berechtigt um Asyl. Es wird geklaut, gepöbelt, gefordert und gedealt, was das Zeug hält.

  • 27.01.2012, 13:36
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