Die Internet-Zeitung soaktuell.ch verzeichnet im ersten Quartal 2013 eine markante Zunahme von 53 Prozent der geschalteten Online-Werbung. Auffällig ist, dass vor allem Inserate, die früher in Papier-Zeitungen erschienen sind, neu auch oder ausschliesslich bei soaktuell.ch geschaltet werden.

red.

Der Leiter der Internet-Zeitung soaktuell.ch, Roman Jäggi, macht für die Inserate-Zunahme einerseits die stetig wachsende Bekanntheit des Mediums, andererseits die hohen Preise der Konkurrenz für ihre Zeitungsinserate verantwortlich. In Zeiten knapper Werbemittel schalten die Inserenten Ihre Werbung dort, wo sie für möglichst wenig Geld am meisten bekommen. Dank der steigenden Bekanntheit, den wachsenden Besucherzahlen und den sehr günstigen Werbetarifen gilt soaktuell.ch mittlerweile als "Geheimtipp" und echte Alternative. 

Das zweite Quartal 2013 sehe sogar noch vielversprechender aus, sagt Jäggi, seien die zur Verfügung stehenden Werbeplätze auf soaktuell.ch doch bereits zu 70 Prozent ausgebucht oder reserviert. Tendenz steigend.

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25.04.2013 | 3201 Aufrufe