Über den Nachfolger von Bundesrat Burkhalter wird eifrig diskutiert. Soll es ein Tessiner, Glarner, Schaffhauser, oder Westschweizer sein?

von Otto Weiersmüller, Uetikon

Im Prinzip ist seine Herkunft eigentlich egal. Viel wichtiger ist, dass er schweizerische Werte vertritt sowie ausländischen Begehrlichkeiten und Einmischungen Paroli bietet. Denn, was wird aus unserem Land, wenn in zunehmenden Masse das Ausland (vor allem die EU) bestimmt, was wir zu tun und was wir zu lassen haben?

Erforderlich wäre auch, dass der Neue versucht, der Flüchtlingswelle Einhalt zu gebieten. Und zwar trotz Protesten der um ihre Existenzgrundlage kämpfenden Asyllobby. Sonst haben wir in einigen Jahren afrikanische Verhältnisse. Nicht wenige dieser sog. Flüchtlinge gedenken nämlich samt Anhang und Nachwuchs bis an ihr Lebensende bei uns auf unsere Kosten zu leben. Die gegenwärtigen Verhältnisse in Deutschland sollten dem neuen Bundesrat und seinen zukünftigen Kollegen zu denken geben.

 

 

19.06.2017 | 2983 Aufrufe

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