Die Arbeit im Garten macht Spass und sie ist unglaublich abwechslungsreich. Wer gerne an der frischen Luft ist und das passende Garten-Equipment zur Verfügung hat, der kann die Gartenanlage mit der Zeit zu einer paradiesischen Wohlfühl-Oase machen. Dabei ist es nicht unbedingt erforderlich, den berühmten grünen Daumen zu haben. Vielmehr reichen handwerkliches Geschick, die Freude an der Pflanzenwelt sowie die passenden Gerätschaften völlig aus.

von Martina Gloor

Zu Beginn eines Jahres werden Sämereien oder Setzlinge ausgegeben. Diese Tätigkeit kann am besten mit einem Spaten bewerkstelligt werden, weil das Löchergraben damit besonders leicht geht. Nach getaner Arbeit wird die Oberfläche des Beetes noch mit einer Harke in Form gebracht, damit ein attraktives Gesamtbild entsteht. Ist es eines Tages endlich soweit, dass die ersten Pflänzchen angewachsen sind, muss natürlich das Unkraut gejätet werden. Nicht jeder Gärtner kann oder möchte dies manuell tun. Stattdessen kommt eine gebogene Dreizack-Harke zum Einsatz, die das Unkraut buchstäblich mit nur einem Handgriff an der Wurzel packt.

Das passende Equipment für Hobbybotaniker

In vielen Gärten ist der Rasen ein toller Hingucker. Damit dieser gut gepflegt und regelmässig in Form gebracht werden kann, sollte ein Rasenmäher nicht fehlen. Ob Benzin-, Elektro- oder Handrasenmäher - das ist reine Ermessenssache. Je nach Gerät wird der Rasenschnitt entweder aufgefangen oder auf der Grünfläche verteilt. Idealerweise steht deshalb auch ein Rechen bereit, mit dem die überschüssigen Rasenstücke zusammengerecht und auf dem Komposthaufen entsorgt werden können. Im Webshop von Engelbert Strauss findet der begeisterte Gärtner übrigens auch bequeme und robuste Kleidung und Schuhe. Damit ist jeder von Anfang an optimal gerüstet und kann in aller Ruhe dem liebsten Hobby, der Gartenarbeit, frönen.

Mit vollem Einsatz zu Werke gehen

Stauden, Bäume und andere Pflanzen sollten mehrmals im Jahr von toten Zweigen, abgestorbenen Blättern etc. befreit werden. Je nach Anzahl der Pflanzen ist eine Schubkarre für den Hobbygärtner sicherlich eine echte Arbeitserleichterung. Bei kleineren Mengen genügt auch ein Eimer. Letzterer ist darüber hinaus auch immer dann ein praktischer Begleiter, wenn das Unkraut gejätet werden soll. Wer zwei Mal im Jahr Zweige und Äste zurückzuschneiden will, um das Wachstum der Pflanzen anzuregen, der kommt ohne eine Gartenschere oder eine Zange nicht aus.

Um die bedarfsgerechte Bewässerung der Pflanzenwelt sukzessive zu gewährleisten, ist - je nach Grösse des Gartens - mit einer Giesskanne oder mit einem Gartenschlauch bestens beraten. Gartenschläuche sind mittlerweile in den unterschiedlichsten Ausführungen zu haben. Einige Modelle können das ganze Jahr hindurch in den Beeten verbleiben. Das Wasser gelangt entweder durch kleine Öffnungen oder aufgrund der porösen Beschaffenheit des Schlauchmaterials dorthin, wo es benötigt wird.

Praktische Gartengeräte für Obstbauern und alle, die es werden wollen

Viele Haus- und Hofgärtner nennen Obst- oder Blütenbäume ihr Eigen. Wenn im Herbst eines jeden Jahres Äpfel, Birnen, Pfirsiche oder dergleichen geerntet werden sollen, ist eine Leiter unverzichtbar. Auch ein sogenannter Apfelfänger erweist sich als überaus hilfreiches Gartenutensil. Es handelt sich dabei um einen langen, meist ausziehbaren, Stab, an dessen oberem Ende eine Art Beutel mit grobzackiger Umrandung angebracht ist. Damit kann das Obst mit wenigen Handgriffen gepflückt werden, ohne dass es zu Boden fällt.

 

Bild: Screenshot Website engelbert-strauss.ch 

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