Schon die Bezeichnung „Flüchtling“ ist falsch, es handelt sich um illegale Einwanderer, die zu uns kommen, um zu profitieren. Im Bestreben, die Ausgaben des Asylwesens zu erhöhen, sollen neuerdings Einrichtungen zur Behandlung von traumatisierten Flüchtlingen geschaffen werden.

von Otto Weiersmüller, Uetikon

Traumatisierte Flüchtlinge? Nach der Ankunft winkt ihnen ein Leben auf unsere Kosten, inklusive Unterkunft, Essen, Kleidung, medizinische Versorgung, Beratung, etc. Folglich müssten „Flüchtlinge“ unmittelbar nach dem Grenzübertritt automatisch enttraumatisiert sein. Die Betreuung  durch psychologisch geschultes Fachpersonal ist eigentlich so nötig, wie ein Pfarrer an einer Fasnacht. Traumatisiert sind höchstens die Opfer von Verbrechen, begangen durch sog. Flüchtlinge. Doch dieser Punkt ist für die Flüchtlingslobby nicht profitabel und daher uninteressant.

Wer kommt für die zusätzlichen Kosten der traumatisierten Flüchtlinge auf? Natürlich nicht die „Gutmenschen“, die solche Einrichtungen schaffen, sondern der Steuerzahler. Die Gutmenschen profitieren aber davon in Form von lukrativen Arbeitsplätzen.

Es ist höchste Zeit, dass die Bundesbehörden die Flüchtlingswelle eindämmen. Obwohl gewisse Bundesrät/innen diese Problematik lieber verwalten, anstatt sie zu lösen.

 

 

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