Diese Stadt ist in den vergangenen 25 Jahren eine andere geworden. Sie ist lebendiger geworden, sie ist urbaner geworden, sie ist vielfältiger geworden. Das ist auch das Verdienst des jetzigen Stadtpräsidenten.

von Rolf Schwaller, Solothurn

Mit dem urbanen Leben in dieser Kleinstadt scheint er aber zunehmend seine Probleme zu haben. Konflikte werden negiert (Nachtleben), Verbote und Einschränkungen grassieren in dieser liberal regierten Stadt (Grillverbot etc.), es wird reagiert statt agiert. Gerade diese Konflikte des urbanen Lebens brauchen aber jemanden an der Spitze, der auf die unterschiedlichen Interessen ein geht, das Gespräch offen sucht, zwischen den verschiedenen Gruppen moderiert.

Diese Rolle kann nur jemand wahrnehmen, dem Offenheit und Dialogfähigkeit auf den Leib geschneidert ist. Bei Franziska Roth ist dies der Fall. Sie ist deshalb die ideale Stadtpräsidentin für unsere urbane Kleinstadt.

14.06.2017 | 6335 Aufrufe

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