Lidl Schweiz blickt auf ein erfolgreiches 2016 zurück. Davon profitierten auch Schweizer Hersteller von hochwertigen Lebensmitteln, die über Lidl fast 3000 Tonnen ihrer Produkte in Europa verkaufen konnten. Zudem schuf der Discounter in der Schweiz 2016 rund 300 neue Arbeitsplätze. Darüber hinaus bekräftige Lidl mit verschiedenen Massnahmen seinen Anspruch, der führende nachhaltige Discounter der Schweiz zu sein.

Lidl Schweiz

Lidl schafft für Schweizer Lebensmittelproduzenten Absatzmärkte in Europa. Denn der Discounter betreibt in 26 Ländern mehr als 10'000 Filialen. Über dieses starke Vertriebsnetz werden Schweizer Qualitätsprodukte nach ganz Europa verkauft. 2016 konnte Lidl Schweiz die Exporte erneut steigern. Obwohl der Schweizer Franken nach wie vor hoch bewertet ist, wurden knapp 240 Tonnen also rund 9% mehr als im Jahr zuvor ins Ausland geliefert - total waren es rund 2'950 Tonnen. Von diesen Exportanstrengungen profitierten 14 Schweizer Produzenten.

Mit 1'576 Tonnen machte Käse den grössten Teil der exportierten Lebensmittel aus. Aber auch Rösti, Fertigsaucen, Trockenfleisch und Süssgebäcke wurden als Lidl-Eigenmarken exportiert. Die Schweizer Produkte gingen in 21 europäische Länder. Dabei war Deutschland erneut mit Abstand der grösste Abnehmer: 2'148 Tonnen überquerten die Grenze zu unserem nördlichen Nachbarn. Dazu Reto Ruch, Geschäftsleitung Einkauf bei Lidl Schweiz: "Erstklassige Schweizer Lebensmittel sind in den europäischen Lidl-Filialen sehr beliebt. Wir freuen uns, dass wir unseren Schweizer Lieferanten auch dieses Jahr zusätzliche Absatzkanäle öffnen konnten."

290 neue Arbeitsplätze geschaffen

Der Zuwachs an Arbeitsplätzen widerspiegelt ebenfalls, dass Lidl in der Schweiz weiterhin am Expandieren ist - trotz der herausfordernden wirtschaftlichen Situation. So hat der Discounter Ende Jahr 3'120 Mitarbeiter beschäftigt. Das sind 290 resp. rund 10% mehr als ein Jahr zuvor. Überdies haben 35 junge Menschen bei Lidl eine Berufslehre absolviert.

Lidl Schweiz investierte im vergangenen Jahr rund 80 Mio. Franken in den Ausbau und die Erweiterung der Filialen. Die Mittel flossen im Wesentlichen in die Modernisierung der Filialen und Neueröffnungen.

Nachhaltiges Handeln weiter gefördert

Umweltbewusstsein wird bei Lidl grossgeschrieben. Auf dem Weg zum nachhaltigsten Discounter der Schweiz realisierte Lidl auch 2016 verschiedene konkrete Massnahmen. So wurde im Mai 2016 in Winterthur der erste Lidl Future-Store eröffnet. Sein einzigartiges Energiekonzept, das im Vergleich zu einer bisherigen Standardfiliale 50% Strom spart, gilt künftig für alle neuen Filialen. Unter anderem versorgt eine Photovoltaikanlage auf dem Dach die Filiale mit nachhaltigem Strom. Ausserdem steht den Kunden, wie bei elf weiteren Filialen, eine E-Tankstelle zur Verfügung, wo sie ihre Elektrofahrzeuge gratis laden können. Alles in allem gelingt es Lidl Schweiz seit drei Jahren, seine CO2-Emissionen kontinuierlich zu reduzieren - trotz gesteigerter Geschäftstätigkeit.

Zum Kapitel «Umweltbewusstsein» gehören zudem die Erweiterung des Fleischangebots um Bio-Weiderind aus besonders naturnaher Tierhaltung sowie die Regelung, dass auch Importpoulet den hohen Schweizer Tierschutzstandards entsprechen muss. So können die Konsumenten bei Lidl hochwertiges Fleisch bedenkenlos einkaufen und gleichzeitig von günstigen Preisen profitieren.

20.02.2017 | 2904 Aufrufe

Kommentare