Das Energiegesetz ist ein planwirtschaftliches Desaster, welches eine staatliche Regulierungsflut und Zwangsmassnahmen mit sich bringt. Die Folgen sind horrende Kosten und einen daraus resultierenden fraglichen Nutzen. Die Abhängigkeit vom Ausland wie auch der CO2 Verbrauch würden steigen, da Sonne und Wind keine zuverlässigen Energiequellen sind und möglicherweise mit Gaskraftwerk ergänzt werden müssen. Aus diesem Grund sagen die Jungfreisinnigen Nein zum Energiegesetz, über welches am 21. Mai abgestimmt wird.

JF

Positionspapier zur Europapolitik verabschiedet
In ihrem Europapapier sprechen sich die Jungfreisinnigen klar für die Personenfreizügigkeit und somit gegen Kontingente wie auch „flankierende Massnahmen“ aus. Die Jungfreisinnigen fordern, dass die Personenfreizügigkeit auf ausgewählte Drittstaaten ausgeweitet wird, unter der Voraussetzung des Ausschlusses an den Sozialstaat. Die Jungfreisinnigen bekennen sich zu den europäischen Menschenrechten, die elementar für eine kleine Nation sind und lehnen deshalb die Selbstbestimmungsinitiative ab.

Zwei neue Vorstandsmitglieder der Jungfreisinnigen Schweiz
Mit Dimitri Allaz und Pascal Stäheli haben zwei Vorstandsmitglieder auf den Kongress hin der Jungfreisinnigen Schweiz ihren Rücktritt erklärt. Neu in den Vorstand gewählt wurden Jill Nussbaumer (Zug) und Louise Morand (Genf). Jill Nussbaumer übernimmt das Amt als Verantwortliche Medien & Online. Sie schloss ihren Bachelor an der Universität St. Gallen ab und arbeitet momentan bei der Notenstein La Roche Privatbank. Mit Louise Morand wird eine zweite Frau in den Vorstand gewählt. Sie übernimmt Dimitri Allaz’ Amt des International Officers. Louise studiert Recht an der Universität Fribourg und wird sich um die internationalen Angelegenheiten kümmern.

Die weiteren Vorstandsmitglieder Andri Silberschmidt (Präsident), Matthias Müller (Vizepräsident), Michele Barone (Vizepräsident), Sebastian Köpp (Kassier), Thomas Juch (Politische Planung), Alessio Mina (Verantwortlicher Kantone) und Matteo Baschera (Kampagnen) wurden bestätigt.

Altersvorsorge 2020 und NoBillag-Initiative
Der Vorstand wurde in beiden Vorlagen vom Kongress beauftragt, die Kampagnenführung in die Hand zu nehmen. Die Jungfreisinnigen werden sich mit vollem Einsatz gegen den „Rentenbeschiss an der jungen Generation“ einsetzen, so der gemeinsame Tenor.

 

Foto: Jungfreisinnige Schweiz (Bild zVg.)

03.04.2017 | 4216 Aufrufe

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