Afrika hat bis heute aus aller Welt rund 2 Billionen (2´000 Milliarden) an Entwicklungshilfe erhalten. Trotzdem kommt es auf keinen grünen Zweig, denn entwickelt wurde damit kaum etwas, abgesehen von der Anzahl Einwohner und der militärischen Aufrüstung.

Otto Weiersmüller, Uetikon

Wenn Geberländer dort Infrastrukturprojekte finanzieren, werden die Budgets der entsprechenden Länder entlastet. Als Folge wird mehr Geld in Waffen investiert, mit mehr Kriegen als Resultat. Auch versickert ein Teil der Entwicklungshilfe in dunklen Kanälen. Unverständlich ist, dass Länder, die ihre abgewiesenen Asylbewerber nicht zurücknehmen, weiterhin Entwicklungshilfe erhalten!

Es darf aber nicht sein, dass die Probleme Afrikas immer mehr zu unseren Problemen werden. Besser wäre es deshalb, unsere Hilfe auf lösungsorientierte Ratschläge zu beschränken, z.B.:  Keine Kinder zu zeugen, die in ihren Ländern keine Perspektive haben und die dann als „Flüchtlinge“ (präziser illegale Einwanderer) u.a. nach Europa exportiert werden. Keine Waffenkäufe, sondern Konflikte am Verhandlungstisch austragen. Einführung der direkten Demokratie sowie Schluss mit Korruption und Feudalismus.

Würden diese Ratschläge umgesetzt, bräuchte Afrika langfristig keine Entwicklungshilfe (präziser Almosen) mehr. Mit dieser Neuerung könnte die Schweiz international eine Vorreiterrolle einnehmen. Aber die DEZA und andere Nutzniesser wollen halt lieber weiterhin Milliarden verteilen und ihre lukrativen Jobs nicht verlieren.

 

 

04.04.2017 | 6427 Aufrufe