Das Geschäft mit Flüchtlingen (präziser, mit illegalen Einwanderern) hat sich um den Bereich „unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge“ erweitert. Dabei will die Branche glauben machen, afrikanische Kinder und Jugendliche würden als politisch Verfolgte in die Schweiz flüchten.

von Otto Weiersmüller, Uetikon

Die Wahrheit sieht anders aus: Das übervölkerte Afrika profitiert von der extensiven Auslegung der Menschenrechte und exportiert den Menschenüberschuss, der dort keine Perspektive hat, nach Europa. Das heisst, Afrika macht seine Probleme zu unseren Problemen.

Dies ist möglich, weil in Europa, insbesondere in der Schweiz, Organisationen tätig sind, die vorgeben, sich aus Nächstenliebe für das Flüchtlingswesen einzusetzen. In Tat und Wahrheit leben sie als Betreuer, Übersetzer, Propagandisten, etc. von einem Teil des Geldes, das dem Volk unter dem Titel Flüchtlingswesen weggesteuert wird und das nicht zu knapp.

Es ist deshalb aus der Sicht dieser „Gutmenschen“ unumgänglich, sich mit allen Mitteln für den Erhalt und die Erweiterung ihrer Einkommen einzusetzen. Es stellt sich die Frage, warum Bundesbern nicht willens ist, das Flüchtlingsproblem zu lösen, anstatt es lediglich zu verwalten. Die Antwort liegt auf der Hand: Weil es so bequemer ist und Attacken, Menschenrechts-Duselei sowie Rassismusvorwürfe von querfinanzierten Populisten gar nicht erst aufkommen.

 

27.12.2016 | 3809 Aufrufe

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