Den sogenannten Flüchtlingen bieten wir ein Leben, von dem sie in ihren Herkunftsländern nur träumen konnten. Sie haben viele Rechte, aber kaum Pflichten. Alle ihre Bedürfnisse wie Kleidung, Nahrung, Unterkunft, medizinische Versorgung, Beratung durch spezialisierte Anwälte, etc.  sind abgedeckt.

Otto Weiersmüller Uetikon

Viele von ihnen, z.B. 80% der Eritreer, eignen sich nicht für eine geregelte Arbeit; sie sind „Flüchtlinge“ von Beruf. Paradoxerweise reisen sie gelegentlich ferienhalber in ihre Heimatländer, in denen sie angeblich verfolgt werden! Die Steigerung der Verbrechensrate durch Flüchtlinge ist natürlich kein Thema. Unglaubwürdig ist auch die Behauptung der Asyllobby, dass in Afrika gewisse Minderjährige politisch so verfolgt seien, dass sie nach Europa fliehen müssten.

NGO’s  haben einen Rettungsdienst organisiert, der schiffbrüchige „Flüchtlinge“ rettet. Die Geretteten werden aber nicht zurück nach Afrika gebracht, auch wenn sie ganz in der Nähe der afrikanischen Küste aufgegriffen werden, sondern nach Italien. Sind diese NGO’s somit nicht ein Teil des Schleppernetzwerkes?

Die Mitarbeiter des Asylwesens fördern die gegenwärtigen Zustände nicht ohne Eigennutz. Die Betreuer, Übersetzer, Asylanwälte, Populisten, etc. kassieren einen Teil des für das Flüchtlingswesen vorgesehenen Budgets in Form von Löhnen. Kein Wunder, dass sie alles daran setzen, ihren Tätigkeitsbereich zu erhalten und auszuweiten. Sie präsentieren sich als „Gutmenschen“, sind sie aber nicht eher Profiteure?

Die UNO hat die Schweiz mehrmals wegen ihrer Asylpraxis gerügt, warum aber macht sie keinerlei Druck auf die Herkunftsländer der Flüchtlinge?

Nachdem sich das Schengen-Ab-kommen als Fiktion erwiesen hat, wäre es an der Zeit, die Genfer Flüchtlingskonvention zu kündigen und das Asylwesen abzuschaffen. Hat sich der Bundesrat je überlegt, was aus unserem Land wird, wenn wir Jahr für Jahr mehr illegale Einwanderer aufnehmen?

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