Mittelmeerroute ebenfalls schliessen

Leichtsinnig und unüberlegt hat Angela Merkel 800 000 Flüchtlinge aufgenommen. Dabei hat sie nicht bedacht, dass effektiv viel mehr ihrer Einladung Folge leisten. Dann wollte sie einen Teil der Flüchtlinge auf andere EU-Länder verteilen.

  • Gestern, 10:54
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Zuzug von Fachkräften ja - aber ausgewählte und gesteuert

Gegen den Zuzug von Fachkräften, die heute in der Schweiz noch fehlen, hat ja niemand etwas. Die Personenfreizügigkeit PFZ erlaubt es nun aber jedem/er EU-BürgerIn, der/die irgendwo in der Schweiz eine Stelle antreten kann, die Zuwanderung.

  • 05.07.2017, 09:16
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Frau Merkels Ehe für alle

Wenn Kupfer und Zink zusammengeschmolzen werden, entsteht Messing. Man kann nachher zusammen schmelzen, was immer man will, es wird niemals Messing entstehen.

  • 03.07.2017, 15:19
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Neue Besen kehren gut

Ich schätze Kurt Fluri und sein grosses Engagement für die Stadt Solothurn und ihre Einwohnerinnen und Einwohner sehr, dennoch gebe ich nach den vielen Jahren einem neuen Besen den Vorrang und wähle Franziska Roth.

  • 29.06.2017, 15:35
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Britische "Schmiergeldzahlung" - und die Schweiz?

Die britischen Konservativen unter Premierministerin Theresa May hatten sich mit der vorgezogenen Neuwahl des Parlaments auf den 8. Juni verspekuliert und können nur mehr eine Minderheitsregierung bilden. Zur Sicherung der nationalen Stabilität ging May nun ein Abkommen mit der nordirischen Partei DUP ein. Dafür lassen sich die Nordiren während zwei Jahren zusätzliche Infrastrukturbeiträge in Höhe von umgerechnet 1,2 Mia. Franken auszahlen.

  • 29.06.2017, 15:13
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Personenfreizügigkeit: Vertrag anpassen oder kündigen

In den bilateralen Verträgen sind Anpassungen vorgesehen.

  • 28.06.2017, 11:14
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Sie schiesst auf ihn, und er nicht zurück

24 Jahre sind eine Generation, und es ist Zeit dass in der Stadt Solothurn eine neue Generation die komplexen Themen unserer Zeit angeht. Nüchtern pragmatische Realpolitik wird weiterhin gefragt sein, jedoch unter Einbezug des Gemeinderates.

  • 28.06.2017, 08:36
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Qualwahl

Chaotische Qualwahl für einen Ersatz des zurücktretenden Bundesrates Didier Burkhalter.

  • 27.06.2017, 09:23
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Traumatisierte Flüchtlinge?

Schon die Bezeichnung „Flüchtling“ ist falsch, es handelt sich um illegale Einwanderer, die zu uns kommen, um zu profitieren. Im Bestreben, die Ausgaben des Asylwesens zu erhöhen, sollen neuerdings Einrichtungen zur Behandlung von traumatisierten Flüchtlingen geschaffen werden.

  • 26.06.2017, 11:15
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Stephanie Ritschard als Gemeindepräsidentin

Am 2. Juli 2017, an der Gemeindepräsidentenwahl, stehen den Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Riedholz-Niederwil folgende Kandidaten zur Wahl; Eine aktuelle Kantonsrätin sowie Gemeinderätin, die aktuelle Gemeindepräsidentin und ein ehemaliger Gemeindepräsident. Die Gemeinde Riedholz-Niederwil hat mit den Wahlen eine grosse Gelegenheit sich für die Zukunft richtig zu positionieren.

  • 23.06.2017, 09:25
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Fragwürdiges Engagement von Repla-Präsident

Als langjähriger Delegierter der Repla Solothurn bin ich entsetzt über die Art und Weise, wie der Präsident der REPLA Solothurn, Roger Siegenthaler (FDP) aus Lüterkofen, sein Amt missbraucht, um für den ebenfalls derselben Partei zugehörige Kurt Fluri, Stadtpräsident von Solothurn, Wahlwerbung zu machen.

  • 22.06.2017, 10:27
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Christine Rütti, die Vollblut-Balsthalerin

P. Menna auf Konfitüregläsern, P. Menna auf Plakaten. P. Menna hier und dort und überall. Und gelobt wird er allethalben. Vier Jahre Gemeinderat sei eine enorm grosse politische Erfahrung und als Präsident der Spezialkommission Ortsplanung weise er Kompetenzen aus, welche ihn und nur ihn geradezu als zukünftigen Gemeindepräsidenten prädestinieren würden. Tatsache ist, dass Pierino Menna die Gemeinde in keinem einzigen, sein Ressort betreffendes Thema weiter gebracht hat.

  • 22.06.2017, 08:57
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Wer wird neuer Bundesrat?

Über den Nachfolger von Bundesrat Burkhalter wird eifrig diskutiert. Soll es ein Tessiner, Glarner, Schaffhauser, oder Westschweizer sein?

  • 19.06.2017, 13:03
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Stadtpräsidium Solothurn: Unsere wichtige Aufgabe

Wir als Souverän der Stadt haben bis am 2. Juli eine wichtige Aufgabe. Wir haben die Bewerbungen für die wichtigste Funktion zu prüfen und eine Entscheidung zu fällen, nämlich für das Stadtpräsidium.

  • 15.06.2017, 08:52
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Mühe mit der urbanen Kleinstadt Solothurn - deshalb braucht es eine neue Stadtpräsidentin

Diese Stadt ist in den vergangenen 25 Jahren eine andere geworden. Sie ist lebendiger geworden, sie ist urbaner geworden, sie ist vielfältiger geworden. Das ist auch das Verdienst des jetzigen Stadtpräsidenten.

  • 14.06.2017, 10:34
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Franziska Roth - Solothurn gestalten statt verwalten

„Kritiker haben wir genug. Was unsere Zeit braucht sind Menschen, die ermutigen.“

  • 13.06.2017, 14:15
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Bei Franziska Roth kommt die Stadt Solothurn an erster Stelle

Solothurn hat eine Stadtpräsidentin verdient, die weiss, dass ihr Platz hier ist.

  • 13.06.2017, 13:41
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Kampfjets-Beschaffung: Begeisterung für Militärflugzeuge ist riesig

Wenn ich von den grossen Zuschauermengen und der Begeisterung lese, welche die periodisch veranstalteten Flugschauen in der Schweiz erzeugen, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Mehrheit der Bevölkerung diese Kampfjets-Beschaffung ablehnen würde.

  • 01.06.2017, 15:14
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Mittelstand kann sich bald keine Prozesse mehr leisten

Der Regierungsrat will die Gerichtsgebühren erhöhen, damit angeblich ein „leicht höherer Kostendeckungsgrad als heute“ resultiere. Abgesehen davon, dass im regierungsrätlichen Entwurf keine Zahlen zur Frage der Kostendeckung zu finden sind und z.B. das Obergericht von der im Gebührentarif vorgesehenen Möglichkeit der Zeiterfassung bis heute keinen Gebrauch gemacht hat (die Kostenfrage also gar nicht geprüft werden kann), stellt sich mit dieser Vorlage ein weitaus grösseres Problem: Die Entwicklung geht nämlich immer mehr dahin, dass sich bald nur noch Bedürftige (via prozessuales Armenrecht) und ganz Reiche den Zugang zur Justiz leisten können.

  • 19.05.2017, 11:08
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Arbeit, Geld bleibt hier – von wegen!

Grossmäulig tönt es von den Plakat-Wänden pro Energiegesetz: Geld bleibt hier, Arbeit bleibt hier usw. Das ist Hohn und Spott, wenn man sich vor Augen führt, was sich eben in Deutschland, dem Energiewendeland Nr. 1, zugetragen hat. Da musste am 10. Mai das Vorzeigeunternehmen der deutschen Solarstromtechnologie, die SolarWorld AG mit Sitz in Bonn, Konkurs anmelden.

  • 18.05.2017, 08:50
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Laptops an den Schulen wegen Lehrplan 21

Der Hauptgrund für die sehr teure Aufrüstung der Volkschule mit Laptops usw. ist nicht das Medienfach, sondern dass mit dem Lehrplan 21 die "Kompetenzorientierung" mit dem "selbstgesteuerten Lernen" in die Klassenzimmer hineintransferiert wird. Damit werden Klassenunterricht und Lehrer abgeschafft, der Wissenstransfer erfolgt nicht von den "Lernbegleitern", sondern praktisch nur noch von Selbstlernbüchern und den Laptops usw.

  • 17.05.2017, 09:27
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Macron, der politische Zauberlehrling

Frankreich hat einen neuen Präsidenten. So jung war noch keiner und so politisch unbelastet auch nicht. Wenn man seine Pläne verfolgt, so will er gemäss Investitionsplan 50 Mrd. Euros in die Hand nehmen, gleichzeitig die Unternehmens-, Wohn- und Vermögens-Steuern senken, 120'000 Beamtenstellen abbauen, sowie 10’000 zusätzliche Polizisten und 15'000 Gefängnisplätze aus dem Hut zaubern.

  • 16.05.2017, 09:01
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Die Wende

Es ist schön zu sehen, dass sich endlich breiter Widerstand formiert. Entgegen der oft angeführten Behauptung ist nämlich nicht nur die SVP gegen das Energiegesetz, sondern auch zahlreiche Kantonalsektionen der FDP, die EDU, Wirtschafts- und Gewerbeverbände, Umwelt- und Landschaftsverbände, der Hauseigentümerverband und so weiter.

  • 12.05.2017, 08:52
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Die "russische" Wahl

Eines vorne weg: Ich kenne den zu wählenden Amtsgerichtspräsidenten nicht persönlich, habe nie Negatives über ihn vernommen, bin zudem sicher, dass er das Amt gut führt und werde ihm auch gerne meine Stimme geben. Dieser Leserbrief soll daher auf keinen Fall als persönlicher Angriff auf den Amtsinhaber aufgefasst werden.

  • 10.05.2017, 21:00
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Lehrplan 21 führt zu keiner Verbesserung

In seiner Stellungnahme zu meinem Leserbrief behauptet Andreas Gasche, dass die KV-Reform seit Jahren erfolgreich wäre und verweist dabei auf die Bildungsverordnung (BiVO). Dabei verschweigt er, dass die BiVO eingeführt werden musste, weil die Einführung der neuen kaufmännischen Grundbildung mit «Kompetenzen» im Jahre 2003 bei Lehrbetrieben vor allem zu administrativen Mehrbelastungen geführt hat. Claude Meier, Delegierter Bildungspolitik des KV Schweiz, schrieb dazu in context 4/2011, dass damals im Jahre 2003 viele kaufmännische Lehrstellen verloren gingen.

  • 09.05.2017, 09:33
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Abschied vom Lehrer – "Lernbegleiter" ist ein neuer Job

Mit dem Lehrplan 21 werden Lehrerberuf und Klassenunterricht abgeschafft. Es gibt nur noch „Lernbegleiter“, die nicht mehr in den Lernprozess eingreifen dürfen. Das hängt mit den theoretischen Grundlagen der „Kompetenzorientierung“, dem sogenannten „Konstruktivismus“ zusammen.

  • 08.05.2017, 12:00
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Sandra Pfister ins Amtsgericht

Immer wieder stehen die Gerichte nach medienwirksamen Entscheiden in der Kritik, es ist öfters von Kuscheljustiz oder täterfreundlichen Gerichten die Rede. Ist es da nicht erschreckend, dass ausgerechnet die SVP keinen Amtsrichter/keine Amtsrichterin am Amtsgericht Olten-Gösgen hat?

  • 07.05.2017, 06:00
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FDP/CVP-Richter-Dominanz

7 von 10 Oberrichtern und 7 der 9 Amtsgerichtspräsidenten im Kanton gehören der FDP/CVP an. Das ist eine massive Übervertretung von 84,2%! Alleine schon deshalb ist es für jeden Demokraten und für jede Demokratin im Kanton Pflicht, bei den Amtsgerichtspräsidenten-Wahlen leere Wahlzettel einzulegen, damit neue, qualifizierte und engagierte Bewerber kandidieren können, um bei der Rechtsfortentwicklung mitzuhelfen.

  • 06.05.2017, 06:00
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Personenfreizügigkeit: Wir brauchen eine Zuwanderungsbegrenzung!

Die Standortattraktivität der Schweiz ist international betrachtet so gross, dass wir uns vor einer übermässigen Zuwanderung von Bevölkerung und wertschöpfungsschwachen Unternehmungen schützen müssen.

  • 05.05.2017, 08:47
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Deshalb lege ich einen leeren Stimmzettel ein

Ich wähle am 21. Mai 2017 Claude Wyssmann als Amtsrichter, weil er in unzähligen öffentlichen Plädoyers bewiesen hat, dass er vor Gericht hartnäckig einen eigenen Standpunkt vertreten kann.

  • 04.05.2017, 06:00
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