St. Urban: 33-jähriger Kosovare tötet einen Patienten in psychiatrischer Klinik

In der Nacht auf Freitag wurde ein Mann wegen akuten psychosozialen Belastungsstörungen in die psychiatrische Klinik in St. Urban gebracht. Kurze Zeit später wurde der 33-jährige Kosovare in einem Zimmer gegenüber einem anderen Patienten tätlich und verletzte diesen schwer. Das Opfer verstarb noch während der Nacht. Der Angreifer flüchtete aus der Klinik. Die Polizei konnte den Täter kurze Zeit später in einer Nachbargemeinde festnehmen.

  • 15.04.2017, 09:32
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FDP besetzt 2016 in städtischen Parlamenten und Regierungen am meisten Sitze

Die FDP besetzt sowohl in den städtischen Legislativen wie den Exekutiven die meisten Sitze. In den Parlamenten verfügt sie über einen Sitzanteil von 23%, in den Regierungen von 29%. Zweitstärkste Kraft ist in beiden Institutionen die SP, während die CVP in den Regierungen und die SVP in den Parlamenten an dritter Stelle folgen.

  • 13.04.2017, 10:09
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Sommarugas Totalüberwachung

Privatsphäre, adieu, für alle Handy- und Laptopnutzer – kaum zu bewältigender Aufwand für Telekomanbieter. Mit ihrer neuen Verordnung zur Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs schaffen Bundesrätin Simonetta Sommaruga (SP) und Nicoletta della Valle vom Bundesamt für Polizei (Fedpol) endgültig gläserne Bürger. Die neuen Vorschriften auf Verordnungsebene bedeuten zuerst einmal das Aus für den freien Internetzugang über öffentliche W-Lan-Spots; zum Beispiel in Restaurants, Cafés oder bei Grossveranstaltungen.

  • 12.04.2017, 11:03
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Luftwaffe: Erhöhte Sicherheitsvorgaben für Flugvorführungen

Die Vorführteams der Schweizer Luftwaffe werden ab nächster Woche die Trainingskurse für die bevorstehenden Auftritte aufnehmen. Die Display-Teams werden ab Ende April wieder Auftritte im In- und Ausland absolvieren. Aufgrund des Zwischenfalls des PC-7 TEAM in St. Moritz hat die Luftwaffe die Sicherheitsvorgaben bei Auftritten erhöht.

  • 11.04.2017, 15:21
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Masseneinwanderung geht weiter: Wieder 90'600 Menschen mehr in der Schweiz

Das Bundesamt für Statistik hat die Bevölkerungsstatistik 2016 publiziert. Und siehe da: Die Zuwanderung ist auch 2016 gestiegen – sie geht ungebremst weiter, trotz anderslautenden Berichten aus dem Departement Sommaruga. Die Bevölkerung in unserem Land wuchs im vergangenen Jahr total um 90'600 Personen.

  • 07.04.2017, 07:56
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Lyssach: Autolenker fuhr in Betonmauer - tödlich verletzt

Am Montagnachmittag ist in Lyssach ein Auto in die Mauer einer Wildüberführung geprallt. Der Lenker konnte nur noch tot geborgen werden. Die Bernstrasse musste für mehrere Stunden gesperrt werden.

  • 05.04.2017, 09:00
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Immer mehr Bundesangestellte

Allen Sparbemühungen zum Trotz wird das Stellenwachstum der Verwaltung nicht kleiner.

  • 04.04.2017, 13:55
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Jungfreisinnige sagen Nein zum Energiegesetz

Das Energiegesetz ist ein planwirtschaftliches Desaster, welches eine staatliche Regulierungsflut und Zwangsmassnahmen mit sich bringt. Die Folgen sind horrende Kosten und einen daraus resultierenden fraglichen Nutzen. Die Abhängigkeit vom Ausland wie auch der CO2 Verbrauch würden steigen, da Sonne und Wind keine zuverlässigen Energiequellen sind und möglicherweise mit Gaskraftwerk ergänzt werden müssen. Aus diesem Grund sagen die Jungfreisinnigen Nein zum Energiegesetz, über welches am 21. Mai abgestimmt wird.

  • 03.04.2017, 08:58
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Handfeste Wirtschaftsinteressen

Die bürgerlichen Befürworter der Energiestrategie arbeiten in Branchen, die profitieren könnten.

  • 28.03.2017, 11:20
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Energiegesetz: «Milliarden-Bschiss» am Mittelstand

Haben Sie sich auch schon gefragt, warum Bundesrätin Doris Leuthard und die Befürworter der Energiestrategie partout nicht über die Milliardenkosten reden wollen? Mit der heute beginnenden Plakatkampagne decken die Gegner den wahren Milliarden-Beschiss auf. Die Kosten trägt der Mittelstand. Und als Gegenleistung verliert er sogar noch an Lebensqualität. So geht es nicht. Jetzt muss die ganze Wahrheit auf den Tisch!

  • 27.03.2017, 10:36
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2016 wurden 100 Millionen Kontaktlinsen in die Schweiz importiert

Kontaktlinsen werden in der Schweiz sehr häufig eingesetzt: in den letzten 10 Jahren verneunfachte sich die Anzahl der eingeführten Linsen. So belief sich die Einfuhr von Kontaktlinsen im Jahr 2016 erstmals auf über 100 Millionen Stück. 6 von 10 Linsen stammten aus den USA oder aus Deutschland. Die Schweizer Importe von Kontaktlinsen wuchsen im letzten Jahrzehnt durchschnittlich um 24 % pro Jahr. Besonders 2011 legte die Stückzahl zu – sie verdoppelte sich innerhalb eines Jahres. Danach expandierten sie weiter und sprengten 2016 die 100 Millionen Marke (Wert: 72 Mio. Fr.). Somit stieg die Nachfrage je Einwohner von einem Stück pro Jahr in 2006 auf eine Linse pro Monat in 2016.

  • 23.03.2017, 08:35
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Pflichtlager von Antibiotika wird wegen Lieferengpass frei gegeben

Das WBF hat auf Antrag des Bundesamtes für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL) die Freigabe von Antibiotika-Pflichtlagern angeordnet. Grund dafür ist ein Produktionsunterbruch beim weltweit grössten Hersteller des Wirkstoffes Piperacillin/Tazobactam. Der Markt respektive die Patienten sollen auch weiterhin gezielt und rasch versorgt werden können.

  • 20.03.2017, 12:30
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2016 weniger Tote und Verletzte auf der Strasse

Auf Schweizer Strassen starben im vergangenen Jahr 216 Menschen, 37 weniger als 2015. Die Anzahl der Schwerverletzten ging um 1 Prozent auf 3785 zurück. Rückläufig waren Unfälle bei Motorradfahrenden sowie Fussgängerinnen und Fussgängern. Bei E-Bike- und Fahrradfahrenden sind die Zahlen weiterhin auf hohem Niveau. Dies geht aus dem Unfallregister des Bundesamtes für Strassen (ASTRA) hervor.

  • 14.03.2017, 13:44
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1,8 Milliarden Franken für Bau, Ausbau und Unterhalt der Nationalstrassen

Der Bund investiert 2017 rund 1,8 Milliarden Franken in das Nationalstrassennetz. 400 Millionen davon fliessen in den Bau von neuen Abschnitten, 1,2 Milliarden werden für den Ausbau und Unterhalt des bestehenden Netzes eingesetzt. 195 Millionen Franken fliessen in Projekte zur Beseitigung von Engpässen. In der Wintersession 2016 hat das Eidgenössische Parlament die notwendigen Kredite beschlossen. Das UVEK hat nun die entsprechenden Bauprogramme für 2017 bewilligt.

  • 09.03.2017, 11:25
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Lage auf dem schweizerischen Arbeitsmarkt im Februar 2017

Registrierte Arbeitslosigkeit im Februar 2017 - Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende Februar 2017 159’809 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 4’657 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote sank damit von 3,7% im Januar 2017 auf 3,6% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat verringerte sich die Arbeitslosigkeit um 1’608 Personen (-1,0%).

  • 09.03.2017, 09:13
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Geburten und Eheschliessungen gingen 2016 leicht zurück

Im Jahr 2016 nahm die Zahl der Geburten, Todesfälle, Eheschliessungen und Scheidungen in der Schweiz ab. Gleichzeitig stiegen die Vaterschaftsanerkennungen, die Adoptionen und die eingetragenen Partnerschaften an. Die gleichen Tendenzen zeigen sich auf kantonaler Ebene. Soweit die provisorischen Ergebnisse der Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung des Bundesamtes für Statistik (BFS).

  • 27.02.2017, 11:04
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Der Dreckstrom und wir

Der deutsche Windstrom stellt mit seinen Dumping-Preisen eine Gefahr für den Schweizer Strom dar.

  • 27.02.2017, 10:44
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IGöV kämpft gegen günstige Fernbusse

Die Interessengemeinschaft öffentlicher Verkehr hält die Voraussetzungen für eine Konzession von schweizerischen Fernbuslinien für nicht gegeben. Für die IGöV Schweiz ist klar, das Bahnangebot der Schweiz ist einzigartig und ein tragender Pfeiler der erfolgreichen Politik eines sicheren, raschen und umweltfreundlichen Verkehrs. Dieses Plus darf unser Land nicht aufs Spiel setzen.

  • 26.02.2017, 19:10
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Dramatische Folgen der Personenfreizügigkeit: Immer mehr "günstige" Grenzgänger konkurrenzieren Schweizer Jobs

Die Anzahl der in der Schweiz tätigen ausländischen Grenzgängerinnen und Grenzgänger hat im Jahr 2016 um 11'300 Personen (+3,7%) zugenommen. Etwas mehr als die Hälfte der Grenzgänger/innen wohnte in Frankreich (54,9%), rund ein Viertel in Italien (22,6%) und ein Fünftel in Deutschland (19,3%). Im Tessin war der Anteil der Grenzgänger/innen an allen Erwerbstätigen mit 27,1 Prozent am höchsten. Dies zeigen die Ergebnisse der vierteljährlich durchgeführten Grenzgängerstatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS).

  • 23.02.2017, 10:20
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Nach USR III-Debakel will Bundesrat rasch neue Steuervorlage

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 22. Februar 2017 das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) beauftragt, die inhaltlichen Eckwerte für eine neue Steuervorlage im Nachgang zur Abstimmung über die Unternehmenssteuerreform bis spätestens Mitte 2017 auszuarbeiten. Ziel bleibt die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz.

  • 22.02.2017, 15:12
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Anti-Terror-Einsätze im Tessin

Im Rahmen eines Strafverfahrens der Bundesanwaltschaft sowie eines davon unabhängig geführten kantonalen Strafverfahrens wurden heute im Tessin zwei Polizeioperationen durchgeführt. Im Einsatz standen nebst Vertretern der Staatsanwaltschaften des Bundes und des Kantons Tessin über 100 Beamte der Kantonspolizei Tessin sowie von fedpol.

  • 22.02.2017, 15:08
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Anarchie ist machbar, Frau Nachbar

Warum schmettern 60 Prozent der Schweizer eine Reform ab, die Bern, Brüssel und Paris wollen? Darum.

  • 19.02.2017, 14:20
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Baumeisterverband lehnt Energiestrategie 2050 ab

Der Schweizerische Baumeisterverband empfiehlt den Stimmberechtigten, die Revision des Energiegesetzes (Energiestrategie 2050) abzulehnen. Dies beschloss der Zentralvorstand. Die Volksabstimmung findet am 21. Mai 2017 statt.

  • 17.02.2017, 21:07
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Leere Versprechen

Sparen bei einem Sozialwerk ist keine erfreuliche Angelegenheit. Alain Berset verweigert die unangenehme Arbeit.

  • 17.02.2017, 07:01
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Bund unterstützt Sportgrossanlässe mit Millionenbeträgen

Die Schweiz ist in den Jahren 2020 (Olympische Jugendspiele) und 2021 (Winteruniversiade) Gastland von Weltsportanlässen. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 15.02.2017 entschieden, die beiden Ereignisse mit insgesamt 25 Millionen Franken zu unterstützen. Ebenso unterstützt werden soll die Eishockey-WM 2020 mit 0.5 Millionen Franken.

  • 16.02.2017, 11:36
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Neuordnung der Lokalradio-Landschaft ab 2020

Ab 2020 sollen regionale Radioveranstalter in den städtischen Agglomerationen mehr Autonomie erhalten, da sie keiner Konzessionspflicht mit Leistungsauftrag mehr unterliegen. Dieser Vorschlag ist Teil des Revisionsentwurfs der Radio- und Fernsehverordnung (RTVV), den das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) ab dem 16. Februar 2017 in die Vernehmlassung schickt.

  • 16.02.2017, 10:31
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«Der Unmut an der SVP-Basis wächst»

SVP-Nationalrat Thomas Matter drängt auf eine klare Umsetzung der Zuwanderungs-Initiative. Das Vertrauen in Economiesuisse und in Teile der Wirtschaft ist massiv gestört. Dies erklärt der Zürcher Nationalrat im Gespräch mit Beni Gafner (Basler Zeitung). 

  • 15.02.2017, 14:55
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Weissenstein-Eisenbahntunnel wird für 85 Mio. Franken saniert

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat beschlossen, den Weissenstein-Eisenbahntunnel zu sanieren. Es nimmt damit die Anliegen der betroffenen Regionen auf. Diese wollen die bisherigen Reisezeiten im öffentlichen Verkehr und den Anschluss an den Schienenverkehr beibehalten. Ihre Anliegen werden höher gewichtet als wirtschaftliche Überlegungen. Die Sanierung startet voraussichtlich im Jahr 2020. Der Tunnel wird so saniert, dass er weitere 25 Jahre betrieben werden kann. Die Kosten von rund 85 Millionen Franken deckt der Bund über den Bahninfrastrukturfonds.

  • 14.02.2017, 20:26
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Vergewaltigung Emmen: Wer kennt "A(a)ron"?

Am 21. Juli 2015 wurde in Emmen eine Frau vergewaltigt und schwer verletzt. Trotz umfangreichen Ermittlungen, konnte der Täter bisher noch nicht gefasst werden. Die Täter-DNA-Spuren werden in den Datenbanken mit Täterprofilen laufend abgeglichen. Die Ermittlungen der Luzerner Polizei laufen weiter. Aktuell suchen die Ermittlungsbehörden nach einer Person, welche sich A(a)ron nennt.

  • 13.02.2017, 15:55
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Personenfreizügigkeit und Bilaterale I werden überschätzt

Die Wirtschaftsverbände und gewisse Parteien jammern von morgens bis abends: «Ohne bilaterale Verträge mit der EU bricht unsere Wirtschaft zusammen.» Die Realität sieht anders aus.

  • 11.02.2017, 10:10
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