Im vergangenen Jahr 2012 wurden bei der Internet-Zeitung soaktuell.ch 7089 Artikel, Leserbriefe und Kolumnen veröffentlicht. Dazu wurden 3´635 Kommentare von Leserinnen und Lesern abgegeben. In den Bildergalerien von soaktuell.ch befinden sich 2´716 Bilder. Zwischen März bis Dezember 2012 wurde soaktuell.ch 421´936 mal besucht und es wurden 990´035 Seiten der Internet-Zeitung angeklickt. Ein grosser Erfolg für das erste Betriebsjahr.

von Roman Jäggi

Heute verfügt soaktuell.ch über monatlich mehr als 32´000 verschiedene Leserinnen und Leser, was etwa der Grösse einer Regionalzeitung entspricht. Das zeigt, dass die Internet-Zeitung soaktuell.ch für viele kein Alternativ-Medium mehr ist, sondern immer häufiger als Startseite ins Internet genutzt wird.  

Dass die Leserinnen und Leser immer stärker bei soaktuell.ch mitmachen, zeigt einerseits die Zunahme der eingegangenen Leserbriefe, andererseits die wachsende Zahl abgegebener Kommentare. Leider musste die Redaktion von den 3´635 Leser-Kommentaren im vergangenen Jahr rund einen Fünftel löschen. Dies vor allem wegen beleidigenden, fremdenfeindlichen, offensichtlich unrichtigen und völlig unverständlichen sowie unleserlichen Kommentaren. Bei soaktuell.ch wird jeder Kommentar von einem zweistufigen Prozess geprüft. In einem ersten Schritt werden Kommentare, die beispielsweise lediglich ein Wort wie "Yo", "Cool" oder mehrere Sonderzeichen wie etwa "!!!!!!!!!!!" enthalten ausgesondert. Denn diese tragen nicht wirklich zur Diskussion bei. In einem zweiten Schritt werden sie mit Hilfe eines intelligenten Algorithmus geprüft. Dabei fallen Kommentare, die in Dialekt oder in einer anderen Sprache verfasst sind, durchs Raster. Anschliessend werden die Inhalte der Kommentare von der Redaktion geprüft. Kommentare, die einen Link auf andere Webseiten enthalten, werden fast immer gelöscht. Auch "gekaufte" Kommentare von PR-Agenturen oder angeheuerten Studenten fallen auf und werden gelöscht, weil sie oft wortgleich in mehreren Online-Zeitungen verwendet werden. Die Löschungs-Quote von rund 20 Prozent ist branchenüblich und entspricht in etwa derjenigen anderer Internet-Portale wie etwa 20 Minuten.

Besonders beachtlich ist, dass der Erfolg von soaktuell.ch im ersten Jahr ohne einen einzigen Rappen Investitionen in Eigenwerbung entstanden ist. Die Internet-Zeitung soaktuell.ch wächst einzig und alleine durch Mund-zu-Mund-Propaganda und die Möglichkeiten von Social Media sowie des Internet. Die Betreiber sind überzeugt davon, die Nutzerzahlen im neuen Jahr massiv erhöhen sowie den Bekanntheistgrad der Internet-Zeitung kontinuierlich steigern zu können. 

Keine Preiserhöhungen bei den Werbetarifen
Schon vor Weihnachten haben die Betreiber von soaktuell.ch beschlossen, die Preise für Werbung auf soaktuell.ch im neuen Jahr unverändert zu belassen. So wird Werbung bei soaktuell.ch im Jahr 2013 noch attraktiver. 

>> zu den Werbetarifen

 

01.01.2013 | 3129 Aufrufe

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