Im vergangenen Jahr 2013 wurden bei der Internet-Zeitung soaktuell.ch 9'281 Artikel, Leserbriefe und Kolumnen veröffentlicht (das sind 2'192 mehr als ein Jahr zuvor). Dazu wurden 3'833 Kommentare von Leserinnen und Lesern abgegeben. In den Bildergalerien von soaktuell.ch befinden sich 4'512 Bilder (1'796 mehr als im Vorjahr). Durchschnittlich wurde soaktuell.ch pro Monat von 35'500 verschiedenen Leserinnen und Lesern besucht (Vorjahr: 32'000). Zudem wurden im Jahr 2013 satte 1,238 Millionen Seiten auf soaktuell.ch angeklickt (Vorjahr: 1,188 Millionen) und 18 Millionen Werbebanner/Inserate angezeigt.

von Roman Jäggi

Vor gut zwei Jahren startete die Internet-Zeitung soaktuell.ch. Heute verfügt soaktuell.ch monatlich über durchschnittlich 35'500 verschiedene Leserinnen und Leser (sogenannte Unique Clients). Bei dieser Kennzahl werden alle Besucherinnen und Besucher von soaktuell.ch im Zeitraum eines Monats vom Statistikprogramm Google Analytics nur einmal gezählt (Unique Clients). Diese Kennzahl ist für soaktuell.ch wichtig, weil sie die wachsende Bekanntheit und Verbreitung des Mediums bei der Leserschaft dokumentiert. Und dieses Wachstum betug im Jahr 2013 immerhin rund 10 Prozent. 

soaktuell.ch enthüllt

Nicht selten gelang es der kleinen Redaktion der Internet-Zeitung soaktuell.ch im vergangenen Jahr, mit brisanten Enthüllungen die Leserschaft zu fesseln und sogar national für Furore zu sorgen.

Wanner und die Staatskarossen

So etwa am 14. Juni 2013, als die alten Medien im Kanton Solothurn fast täglich völlig unkritische Loblieder auf den abtretenden Regierungsrat und Finanzdirektor Christian Wanner sangen. Nach einem kritischen Bericht der Weltwoche über die horenden Bezüge Wanners als Verwaltungsrat der Alpiq, doppelte die Internet-Zeitung soaktuell.ch nach und enthüllte, dass Christian Wanner sich mit der Staatskarosse unter anderem an Verwaltungsratssitzungen der Alpiq fahren liess. Während die solothurnischen Steuerzahlenden die Staatskarosse mit Chauffeur bezahlen mussten, kassierte Wanner an jeder Verwaltungsratssitzung der Alpiq 1'000 Franken Spesen, die für ebensolche Auslagen gedacht wären. Auch sonst glänzte Wanner die letzten Jahre seiner Amtszeit vor allem durch eine intensive Beanspruchung der Staatskarossen des finanziell angeschlagenen Kantons Solothurn.

Schulhaus-Arealverbot wegen Fussballspiel

Am 26. Juni 2013 berichtete soaktuell.ch als erstes Medium über das Schulhaus-Arealverbot gegen drei Oensinger Schüler. Die 12 bis 13 Jahre alten Buben spielten auf dem Rasen eines Schulhauses Fussball, obwohl dies verboten war. Per eingeschriebenem Brief, unterzeichnet vom Gemeindepräsidenten und Gemeindeverwalter, wurde gegen die Buben ein Arealverbot verhängt. Randbemerkung: Der Gemeindepräsident selber ist Anwohner des betroffenen Schulhausgeländes. Vor allem er war es, der sich an den spielenden Kindern störte, wie Folgeberichte im Schweizer Fernsehen, Blick und anderen Medien aufzeigten. 

Der Hayek-Brief

Anfang September 2013 versuchten die Redaktionen einer Lokalzeitung und eines Regional-Fernsehsenders, den in einer Kampfwahl stehenden Grenchner Stadtpräsidenten Boris Banga als "Wunschkandidaten" der Wirtschaft darzustellen. Am 4. September 2013 publizierten die Solothurner Zeitung und das Grenchner Tagblatt schliesslich einen Brief von Swatch-Chef Nick Hayek an den damaligen Grenchner Stadtpräsidenten Boris Banga. In diesem Artikel wurden exakt jene Brief-Passagen unleserlich dargestellt, in denen Nick Hayek sich grundsätzlich aus dem Wahlkampf für Banga ausklinkte. Lesbar blieben ein paar private Nettigkeiten an Banga. Was niemand wusste: Die Internet-Zeitung soaktuell.ch war ebenfalls im Besitz einer Kopie des Hayek-Briefes und konnte diesen am gleichen Tag im vollen Wortlaut publizieren. Damit zerfiel nicht nur die Medienkampagne für Banga in ihre Einzelteile, sondern es war vermutlich das entscheidende Ereignis auf dem Weg zu seiner Abwahl. Und für den Unternehmer des Jahres 2012, Nick Hayek, war es natürlich ein unglaublicher Vertrauensbruch, wenn er private Briefe an einen Stadtpräsidenten plötzlich in den Medien lesen muss. Ohne soaktuell.ch wäre der Missbrauch des Hayek-Briefes wohl nie ans Licht gekommen. 

Bekanntheitsgrad von soaktuell.ch weiter steigern

Das nur drei Beispiele von vielen die aufzeigen, wie wichtig die Internet-Zeitung soaktuell.ch heute schon ist und welches zusätzliche Potenzial noch in diesem Medium steckt. Das Jahr 2013 hat bei vielen Leserinnen und Lesern sowie den Machern von soaktuell.ch die Lust auf mehr geweckt. Das ist gut so. Die Macher der Internet-Zeitung soaktuell.ch sind denn auch überzeugt, die Reichweite sowie den Bekanntheitsgrad von soaktuell.ch auch im neuen Jahr kontinuierlich steigern zu können.

Und für die Inserenten beginnt 2014 ebenfalls mit einer guten Botschaft. Denn die Preise für Werbung auf soaktuell.ch bleiben auch im neuen Jahr unverändert tief.

02.01.2014 | 2888 Aufrufe